Im Internet gibt es mittlerweile unzählige Suchmaschinen, Webkataloge, Fachportale oder Linkverzeichnisse. Oft beinhalten diese Informationen, an die man auch mit den bekannten Suchdiensten wie Google nur schwierig herankommt.
Dies sind beispielsweise landesspezifische Suchmaschinen wie Search.ch für die Schweiz, AT:search für Österreich oder Niceone für Irland. Daneben unterstützen auch zahlreiche themenbezogene Webkataloge und Fachportale die Recherche im Internet. Beispiele hierfür sind das Schweizer Medizinportal Tellmed sowie das deutsche Verzeichnis Galerien Virtuell für die Kunstszene in Deutschland, Schweiz und Österreich.
Doch wie findet man nun solche Schätze im Internet? Hilfe bieten hier Webkataloge für Suchdienste.
Empfehlenswerte Verzeichnisse sind das
Suchlexikon,
Searchcode oder der
Suchmaschinenindex.
Das Blog4Search verrät Ihnen Tipps und Tricks zur Internetrecherche und informiert Sie zu Social Media.
Dienstag, 29. Juli 2008
Webkataloge für Suchdienste
Montag, 14. Juli 2008
Lernen 2.0 - Selbstlernkurs für Bibliothekswesen
"Lernen 2.0 ein Online-Lernprogramm, das BibliotheksmitarbeiterInnen ermuntern soll, mehr über die Techniken des Internets zu lernen, die die Art verändern, in der Menschen, die Gesellschaft und Bibliotheken Zugriff auf Informationen haben und miteinander kommunizieren."Der Kurs zeigt wie anhand praxisbezogener Lektionen, wie man mit den neuen Techniken des Web 2.0 wie Bloggen, RSS-Feeds, Tagging, Wikis, Postcasts usw. sinnvoll umgehen kann.
Am besten steigt man mit dem Start "Was ist das hier?" ein und arbeitet sich dann von Lektion durch Lektion. Ähnlich wie das Blog4Search dient es auch als Wissensportal, in dem man immer wieder zu bestimmen Themen nachschlagen kann.
Bin begeistert davon und wünsche viel Vergnügen!
Link: Lernen 2.0
Samstag, 12. Juli 2008
Biografien bei WHO’S WHO von Rasscass
Biografien bei WHO’S WHO von Rasscass
Wer ist Eric Arthur Blair, Werner Baldessarin oder Veronica Ciccone?
Das WHO’S WHO von Rasscass verrät es. Chefredakteur Dr. Werner Daum listet in dieser kostenfreien Online-Datenbank mit seinem Team alle wichtigen Persönlichkeiten aus Geschichte, Politik, Wirtschaft, Medizin, Film, Kultur und Sport jeweils mit einer kurzen Biografie auf. Dabei verzichten sie, laut eigenen Angaben auf eine Wertung, verzeichnen dafür lieber die wesentlichen Fakten zu einer Person und ordnen sie mittels eines Zeitstrahl geschichtlich ein und geben so einen Überblick auf die bedeutendsten Zeitgenossen der jeweiligen Epoche.
Der Buchhändler und Verleger Adam Black war ursprünglich der Begründer des WHO’S WHO. Es entstand 1849 in London. 50 Jahre später erschien es in den USA, danach 1906 in Australien, später auch in Deutschland.
Recherchiert werden kann in der Online-Version der deutschen kostenlosen Ausgabe nach Namen, Themen oder mit Hilfe des Zeitstrahls. Daneben gibt es noch Listen und Rankings. Hier sind alle wichtigen Personen beispielsweise aus der Medienbranche, aus Medizin, Kunst & Kultur, Politik, Wirtschaft und Sonstiges wie Erfinder, Entdecker oder aus Königshäusern vertreten.
Link: WHO’S WHO von Rasscass