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Freitag, 1. Juni 2018

Recherchehack: Frühere Versionen von Webseiten finden

Webseiten im Internet können sich rasch ändern oder verschwinden. Will man eine älteren Version einer bestimmten Webseite wieder finden, kann man

1) das Wort cache mit Doppelpunkt vor die Webseite setzen, also zum Beispiel cache:netzkulturlernen.ch

Screenshot Ergebnis einer Cache-Suche


Damit wird eine im Zwischenspeicher (Cache) gespeicherte Version der entsprechenden Webseite aufgerufen.

Direkt kann dieser Befehl sogar in der Browserzeile eingegeben werden:

Screenshot Eingabe cache in der Browserzeile

2) die entsprechende Webseite via Wayback Machine suchen. Neu kann man mit «Save Page Now» selbst aktiv Webseiten in der Wayback Machine speichern, um später darin nochmals darauf zurück zugreifen.

Screenshot Eingabe bei Save Page Now



Screenshot Ansicht Speicherung


Siehe auch früheren Blogpost zur Wayback Machine

Wayback Machine: Digitales Archiv des Internets mit über 400 Milliarden Webseiten
.


Mittwoch, 14. März 2018

Wer liefert welche Produkte?

Sucht man in Google beispielsweise nach Pizzaöfen für die Gastronomie landet man rasch auf Kleinanzeigenportalen wie Ebay oder Ricardo.  Doch professionelle Gastronomieunternehmen, die solche Produkte suchen können in der Regel damit wenig anfangen. Zudem registriert Google das Suchverhalten. Bei einer Lieferanten- bzw. einer Produktrecherche kann dies deshalb auch ein kritischer Punkt in Bezug auf Industriespionage sein.

Lieferanten-Suchmaschinen, welche auch als B2B-Suchmaschinen bezeichnet werden, sind deshalb in der Regel besser geeignet. Im Internet gibt es fünf grosse Anbieter:

– Wer liefert was?
– Kompass
– Europages
– Techniksuchmaschine SJN
– Industrystock

Simon Joas, Betreiber der Techniksuchmaschine SJN hat unter www.lieferantensuchmaschinen.de zu allen fünf Suchportalen einen ausführlichen Vergleich erstellt. Kriterien sind dabei die Anzahl der Einträge, die jeweilige Zielgruppe, Anzahl der Suchbegriffe sowie, ob es eine verschlüsselte Verbindung oder Tracker über die Website gibt.

In einem weiteren Vergleich findet man neben den bereits genannten fünf Suchmaschinen auch Firmensuchmaschinen, wie abconline, den Marktplatz Mittelstand oder Die Deutsche Industrie, eine Einkaufsdatenbank des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, welche sich für die gezielte Produktrecherche eignen.

Link: www.lieferantensuchmaschinen.de 

(Hinweis: Bitte öffnen Sie diesen Link mit einem aktuellen Browser, da ansonsten eine Fehlermeldung kommen kann. Diese erscheint bei veralteten Browser wegen einer Einstellung der Firewall gegen Crawler und Bots. Gegegebenfalls müssen Sie nach einem Update des Browsers noch den Cache leeren.)

Freitag, 16. Februar 2018

Fyyd.de: Suchmaschine für Podcasts

Wenn man länger pendeln muss, verkürzen Podcasts (Audio- und Videodateien) mit Nachrichten, Hörspielen oder Musik die Zeit. Die Angebote in iTunes, bei Google Play oder bei Streamingdienste wie Spotify oder Deezer sind riessig und nahezu unüberschaubar.
diosear.ch. Dort können Nutzer Zitate aus Podcasts eingeben oder Stichworte zu Inhalten - dann spuckt die Suchmaschine passende Podcasts aus....
Charts und Suchmaschinen: So finden Sie interessante Podcasts - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/digital/Charts-und-Suchmaschinen-So-finden-Sie-interessante-Podcasts-id41434811.html

Eine einzige Datenbank dafür gibt es nicht, aber einzelne Suchmaschinen oder Verzeichnisse helfen weiter. Die bekannteste deutsche Suchmaschine im Internet ist zur Zeit fyyd.de. Es ist ein privates Projekt von Christian Bednarek, der Podcasts zu verschiedenen Themen kuratiert. Jeder Podcast hat eine Übersichtsseite auf der die Episoden zu finden sind. Diese können direkt aus dem Podcast abonniert werden.

Es gibt eine einfache sowie erweiterte Suche. Stöbern kann man zudem unter «Entdecken» in  verschiedenen Kategorien wie Kunst, Wirtschaft, Komödien, Bildung, Nachrichten & Politik. Je nach Kategorie gibt es eine weitere Unterteilung. Die Auswahl der Podcasts ist von Bednarek rein subjektiv. Warum er dies in seiner Freizeit macht, erfährt von ihm selbst in seinem Interview mit den bayerischen Rundfunk.

Links:
Fyyd.de
Christian Bednarek, fyyd Podcast: Die Zukunft gehört der Sprachsteuerung (Interview BR am 25.10.2017)

Frühere Posts: Spaactor findet das gesprochene Wort

Samstag, 5. August 2017

Woher kommen meine Lebensmittel?

Der aktuelle Fipronil-Skandal, der inzwischen auch die Schweiz betrifft ist leider nicht der erste Lebensmittelskandal und aktuell ein medialer Sommerlochfüller. Die NZZ von heute verrät in ihrem Artikel «Skandal um mit Fipronil verseuchte Eier - Auch die Migros und Coop ziehen Eier zurück» dazu ein paar Quellen mit denen man überprüfen kann, woher die gekauften Eier kommen. Dies ist beispielsweise das Angebot der Migros «Woher stammt mein Ei?» auf deren Webseite man den Code des gekauften Eis eingeben kann. In Deutschland bietet der Verein für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen (KAT) mit www.was-steht-auf-dem-ei.de ebenfalls eine Suchhilfe zur Rückverfolgung von Importeiern an.

Doch nicht nur bei Eiern möchte man manchmal wissen woher das Produkt kommt und was es beinhaltet. Jedes Produkt, Lebensmittel wie Kosmetik ist wie die Eier mit einem eigenen Produktcode versehen. Diesen Code kann man beispielsweise mit www.codecheck.info überprüfen. Die Bewertungen und Informationen werden von Greenpeace, der Verbraucherzentrale Hamburg und dem Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) angeboten. 

Nach eigenen Angaben greift Codecheck für seine Produktinformationen:
«auf seriöse Datenquellen und renommierte Experten zurück: Diese von der Industrie unabhängigen Organisationen sind schon lange und international tätig oder stehen als staatliche Institutionen unter ständiger Aufsicht. Als Datenquellen für die Bewertungen von Codecheck werden zum Beispiel Informationen der Europäischen Kommission oder des California Department of Public Health verwendet. Zusätzlich bezieht Codecheck Spezialbewertungen zu folgenden Bereichen: hormonell wirksame Inhaltsstoffe, Mikroplastik, Nanopartikel, Label/Gütesiegel und der den Strichcode vergebenden Organisation GS1.»  Quelle: Codecheck - Hintergrund
Der Service ist auch als App im App Store und in Google Play kostenlos erhältlich.

Links:
Woher stammt mein Ei? (Angebot der Migros Schweiz)
www.was-steht-auf-dem-ei.de
www.codecheck.info

Früherer Beitrag im Blog4Search
Was bedeutet welches Label?
 

Montag, 17. April 2017

Klexikon - Wikipedia für Kinder

Eine der ersten Anlaufstellen im Netz beim Recherchieren ist für viele Wikipedia. Das Online-Lexikon ist dabei nicht mehr wegzudenken. Wenn man es richtig nutzt, kann es eine hilfreiche Quelle für den Rechercheeinstieg sein. Doch Kinder zwischen 6 und 12 Jahren tun sich damit oft schwer, die Texte richtig zu verstehen.

Michael Schulte gründete deshalb mit Ziko van Dijk am 1. Dezember 2014 das Klexikon, ein Wiki für Kinder. Es ist die erste Wikipedia Alternative im deutschsprachigen Raum mit inzwischen über 1'700 Artikeln. Das Besondere dabei ist, dass die Artikel in kindgerechter Sprache verfasst werden. Am Wiki können sich alle beteiligen, welche diese Vorgabe beachten und sich im Internet zu benehmen wissen. Das Projekt wird von der Wikimedia Stiftung in Deutschland unterstützt.

Wie bei Wikipedia selbst zeichnen sich gute Artikel mit einer vertrauenswürdigen Quellenangaben z.B. zu der Kinder-Suchmaschine Blinden Kuh aus.

Link: https://klexikon.zum.de

siehe auch frührere Blogposts:

Suchmaschinen für Kinder



Sonntag, 26. März 2017

Gastbloggerin bei Infobroker: DOI-Suchdienste

Im neuen Gastbeitrag beim Infobroker Blog schreibe ich über DOI-Suchdienste, mit denen wissenschaftliche Fachartikel anhand der DOI-Nummer gefunden werden können. Das funktioniert ähnlich wie mit einer ISBN bei Büchern.

Link: DOI-Suchdienste für wissenschaftliche Artikel

Mittwoch, 11. Januar 2017

Spaactor findet das gesprochene Wort

Oft geht es einem so, dass man im Auto einen Ausschnitt eines Radiobeitrages hört und sich es irgendwie merkt. Will man später im Netz nach der Sendung suchen, stösst man mit Google rasch an die Grenzen. Denn bei Radio- oder auch Fernsehsendungen werden häufig nur der Titel und der Teasertext verschriftlicht, damit es eine Suchmaschine finden kann. Das gesprochene Wort der Sendung bliebt aber in der Regel untranskribiert.

Christian Schrumpf will mit seiner Spezialsuchmaschine Spaactor dieses Manko abschaffen. Mittels Spracherkennungssoftware werden dabei Inhalte aus Video- oder Audiodateien in Text umgewandelt und so besser auffindbar. Dabei prüft die Software auf rund 170 deutschsprachigen Sendern regelmässig, oft es eine neue Audio- oder Videodatei gibt. Falls ja, wird diese von Spaactor gestreamt, von der Spracherkennung gescannt und mit Zeitstempeln zu allem möglichen Namen und Themen versehen.

So findet die Suchmaschine bestimmte gesprochene Inhalte mit passenden Zeitstempeln. Man muss sich damit also nicht mehr das gesamte Audofile anhören, sondern kann die entsprechende Stelle direkt ansteuern. Die Suche ist dabei kostenlos.

Screenshot Spaactor Barack Obamas Abschiedsrede
Registriert man sich kostenpflichtig, können Suchaufträge mit bestimmten Suchwörtern und individuellen Senderlisten eingerichtet sowie die gefundenen Informationen über eine Exportfunktion  heruntergeladen werden.

Link: Spaactor



Freitag, 7. Oktober 2016

Gastbloggerin bei Infobroker: Wer liefert welche Produkte?

Im neuen Gastbeitrag beim Infobroker Blog schreibe ich über einen Vergleich von Simon Joas zu B2B-Suchmaschinen. Diese Lieferanten-Suchmaschinen sind für professionelle Rechercheure relevant, um für Ihre Kunden gezielte Produktrecherche durchzuführen, die beispielsweise nicht getrackt werden können.

Link: Wer liefert welche Produkte?


Samstag, 3. September 2016

Thema Gesundheit: Studien richtig verstehen

Hoffentlich sind Sie nicht mit einem Sonnenbrand aus den Ferien zurück gekommen. Vor kurzen
brachte 20 Minuten die Meldung, dass eine kolumbianische Studie am Instituto de Evaluación Tecnológica en Salud in Bogotá herausgefunden hat, dass «Täglich Sonnencreme auftragen bringt nichts». Die erwähnte Studie wird von medizinischen Fachpersonen kritisch gesehen.

Für Laien sind medizinische Studien oftmals noch schwieriger nachzuvollziehen. Das Portal Gesundheitsinformation.de hat deshalb auf ihrer Webseite zusammengefasst,
Neben Informationen zu Studien bietet das Portal aufbereitete Informationen über Krankheiten sowie allgemeine Gesundheitsinformationen. Die Webseite wird vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) gepflegt. Sie befolgen dabei den HONcode Standard für vertrauenswürdige Gesundheitsinformationen.


via Medien-Doktor.de

Dienstag, 5. Juli 2016

Gastbloggerin bei Infobroker: Firefox Browser bei Windows 10

Heute erschien der dritte Teil der Serie «Browser für die Informationsrecherche» zum Firefox Browser bei Blog Infobroker als Gastbeitrag. Das Besondere bei Firefox ist die Pocket Funktion.

Link: Browser für die Informationsrecherche – Firefox auf Windows 10

Montag, 25. April 2016

Gastbloggerin bei Infobroker: Browser Microsoft Edge

Das Spannende bei Bloggen ist unter anderem auch, dass man sich via Gastbeiträge vernetzen kann. So erschien Mitte April ein Gastbeitrag der ZB MED über Livivo bei mir und heute ein neuer Gastbeitrag von mir beim Infobroker Blog über den neuen Browser Edge bei Windows 10.

Der zweite Teil der Serie «Browser für die Informationsrecherche» erklärt, wie man Edge gezielt für die Recherche bzw. vor allem für die Sicherung der Rechercheergebnisse einsetzen kann.

Link: Browser für die Informationsrecherche – Microsoft Edge


Freitag, 15. April 2016

Gastbeitrag ZB MED: Mit LIVIVO einfach recherchieren


Autorin: Jana Pössel, ZB MED – Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften

Die wichtigsten Datenquellen der Lebenswissenschaften vereint unter einer leicht zu bedienenden Suchoberfläche, alle Zugriffsmöglichkeiten auf einen Blick – das ist LIVIVO. 
Abbildung 1: LIVIVO  steht kostenfrei unter www.livivo.de zur Recherche zur Verfügung.
Das interdisziplinäre Suchportal bietet mit einer Recherche Zugriff auf 45 Fachdatenquellen der Bereiche Medizin, Gesundheitswesen, Ernährungs-, Umwelt- und Agrarwissenschaften. Enthalten ist nur qualitativ geprüfte Fachliteratur. Das Angebot wird von ZB MED – Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften kostenfrei im Netz bereitgestellt, eine Recherche ist ohne Registrierung möglich.


Abbildung 2: Der Suchschlitz auf der Startseite von LIVIVO erinnert an Google.

Die intuitiv bedienbare Oberfläche erinnert an Google. In der «Freien Suche» eingegebene Suchbegriffe werden automatisch mit AND verknüpft und in Titel, Abstract, Personen, Inhaltsverzeichnis uvm. gesucht. Andere Wortendungen von Suchbegriffen, sowie Synonyme und Übersetzungen von Fachbegriffen werden automatisch mitgesucht. Dafür sind im Hintergrund drei Fachthesauri eingebunden. Die Erweiterte Suche bietet eine Auswahl an 15 Suchfeldern, die mit Booleschen Operatoren verknüpft werden können (mehr zur Recherche in LIVIVO finden Sie auch auf den LIVIVO-Hilfeseiten).


Abbildung 3: Die Trefferliste von LIVIVO bietet zahlreiche Filtermöglichkeiten.


Das hauseigene Relevanz-Ranking sortiert die passendsten Treffer an den Beginn der Trefferliste. Große Treffermengen können zudem mit Filtern, die Sie links neben der Trefferliste finden, eingeschränkt werden. Speichern und Exportieren von Treffern ist über die Merkliste möglich, welche nach kostenfreier Registrierung auch dauerhaft gespeichert werden kann. Über einen Permalink lassen sich einzelne Treffer zudem mit anderen teilen.

LIVIVO erschließt neben den Beständen der größten Bibliotheken in den Lebenswissenschaften weltweit – der National Library of Medicine (NLM/PubMed/MEDLINE), der National Agricultural Library (NAL/AGRICOLA), der Food and Agriculture Organization (FAO/AGRIS), sowie natürlich von ZB MED – Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften selbst – auch eine Vielzahl deutschsprachiger Datenbanken, wie  z.B. die des Deutschen Umweltbundesamtes und anderer Bundesinstitute, und weist  Hochschulschriften und Kongresspublikationen nach (Liste aller Datenbanken in LIVIVO).

LIVIVO prüft automatisch, ob Artikel aus Zeitschriften am Ort der Recherche verfügbar sind (z.B. aufgrund von Lizenzen einer Universitätsbibliothek) und signalisiert dies mit Ampelfarben (grün: frei, gelb: vor Ort lizenziert, rot: ggf. mit Paywall). Dieser Service wird über die EZB (Elektronische Zeitschriftenbibliothek) realisiert und deckt auch über 20 verschiedene Bibliotheken der Schweiz ab (Übersicht unter: http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/select.phtml -> Wählen Sie zunächst hier eine Gruppe von Einrichtungen aus: Schweiz).

Institutionen können zudem ihren eigenen Link-Resolver einbinden und so die Vor-Ort-Verfügbarkeit jedes einzelnen Treffers in LIVIVO für ihre Kundinnen und Kunden anzeigen lassen. 

Bereits mehr als 10 Mio. der 55 Mio. Literaturnachweise in LIVIVO sind dank Open Access kostenfrei verfügbar (z.B. aus PubMedCentral oder der Datenbank BASE). Zeigt die Ampel am Volltextlink grün, ist dieser weltweit frei abrufbar.
 
Abbildung 4: Treffer in LIVIVO mit frei verfügbarem Volltext.

Ist der Zugang online nicht möglich, kann die Literatur über die ZB MED-Dokumentlieferung kostengünstig bestellt werden (Preise je nach Nutzergruppe und Lieferbedingungen ab 5 EUR bis max. 27 EUR). Aus urheberrechtlichen Gründen darf ZB MED leider nicht mehr in die Schweiz liefern, für Schweizer Kundinnen und Kunden ist eine Bestellung der bei ZB MED vorhandenen Literatur jedoch über Subito möglich. 

Auch Forschungsdaten lassen sich mit LIVIVO finden: Publikationen verknüpft LIVIVO mit ihren zugrundeliegenden Forschungsdaten, wenn diese auf Plattformen wie Dryad oder DataCite (in Arbeit) frei verfügbar sind. Nach Treffern mit Forschungsdaten lässt sich auch gezielt filtern.


Abbildung 5: LIVIVO weist auch frei verfügbare Forschungsdaten zu Publikationen nach.

Dies alles ist dank Responsive Design auch von mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets bedienbar. Weitere Datenquellen werden sukzessive in LIVIVO aufgenommen. Ziel dabei ist es, den Open-Access-Anteil immer weiter auszubauen, so dass auf immer mehr Literatur über LIVIVO kostenfrei zugegriffen werden kann. 

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Der heutige Post stammt von Jana Pössel von der ZB Med als Gastbeitrag im Blog4Search. Herzlichen Dank dafür! Damit es neben Google weiterhin solch gute Fachquellen wie LIVIVO im Internet gibt und das Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften erhalten bleibt, unterstützen Sie ihre Petition.