Posts mit dem Label Twitter werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Twitter werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 7. Mai 2017

Tweeple Search sucht Influencers in Twitter

Twitter ist als Nachrichteninstrument nicht mehr wegzudenken und viele Journalisten nutzen es inzwischen für die Themensuche oder als Brücke zu verschiedenen Quellen. Tweeple Search unterstützt dabei die Recherche nach einzelnen Twitterprofilen. Besonders interessant ist dabei die Recherche nach sogenannten Influencers. Dieser Begriff bezeichnet Personen, die aufgrund ihrer starken Präsenz und ihrem hohen Ansehen einen guten Ruf in den Sozialen Medien geniessen und so andere beeinflussen können. Häufig ist dies im Zusammenhang mit Online-Marketing oder wie aktuell bei Wahlen zu sehen.

So lässt sich beispielsweise nach Influencers im Bereich infolit (als Kurzform für Information Literacy) suchen:


Screenshot Tweeple Search
Die Ergebnisse werden oft aus USA oder Grossbritannien geliefert, da hier auch mehr Personen auf Twitter unterwegs sind als beispielsweise im D-A-CH-Gebiet. So eignet sich dieses Recherchetool vorallem bei Themen, zu denen man Experten aus dem englischsprachigen Raum sucht.

Ein kurzes Video erläutert die Recherche- sowie weitere Analysemöglichkeiten im Detail. Wie inzwischen viele Tools bietet Tweeple Search eine eingeschränkte Free-Version an, mit der 25 Suchanfragen pro Tag gemacht werden können. Möchte man mehr Nutzen daraus ziehen und die Report herunterladen, kostete es laut Pricing-Plan 10$ als Pro-Version oder 25$ als Business-Version pro Monat.

Link: https://tweeplesearch.com/
 

Sonntag, 14. Juli 2013

Tipp zum Datenschutz bei Twitter

Wie finanziert sich Twitter eigentlich? Social Media Portale wie Facebook oder Twitter sind in der Regel kostenlos. Um so mehr müssen sie sehen, wie sie andere Wege finden, um Geld für die Betreibung der Server und die Bezahlung ihrer Mitarbeitenden zu bekommen. Bei Facebook geschieht dies ganz klar via Werbung.

Bei Twitter ist dies bislang noch nicht so in Erscheinung getreten, denn hier untersützen vor allem Sponsoren den Kurznachrichtendienst. Aber auch sie probieren neue Wege in der massgescheiderten Werbung, sie wie in ihrem Blog Post Anfang Juli unter «Experimenting with new ways to tailor ads» angeben. Um gezielt Werbung für ihre Kunden zu platzieren, sammelt deshalb auch Twitter Daten seine Nutzernden. Dazu gleicht der Kursnachrichtendienst den Account seiner Nutzenden nach relevanten Informationen für seine Werbepartner ab. Vorerst soll dieses Expermiment vor allem Nutzende in den USA betreffen

In einer Infomail an seine Nutzenden informiert aber Twitter auch die europäischen User darüber, dass man diesen Abgleich der Daten deaktivieren kann. Unter Account kann man die Funktion «Gesponserter Inhalt» mit Enfernen des Häckchen deaktivieren.



Wichtig ist aber auch zu beachten, dass man die «Do Not Track-Option» (DNT), welche Twitter unterstützt, in dem jeweils genutzten Browser aktiviert hat. Diese Option verhindert die Aktivitätsverfolgung im Browser. Wie man diese aktiviert erfährt man beispielsweise unter http://donottrack.us/

Weitere Tipps zu Twitter:
Hinweis auf zwei wertvolle Twitter Hilfen
Nützliche Funktionen bei Twitter: Tastaturkürzel
Wie findet man Perlen in Twitter?

Sonntag, 7. Oktober 2012

Hinweis auf zwei wertvolle Twitter Hilfen

Schon länger ist ein ausführlicher Blogpost zu Twitter geplant, doch leider reicht die Zeit momentan nicht. Darum nur ganz kurz - fast auf Twitterlänge mit 140 Zeichen - hier zwei Hinweise auf zwei wertvolle Hilfen im weltweiten Netz zu dem bekanntesten Mikroblogging-Dienst.

1. Twitter-Training von Sven Wiesner, das in vier Schritten, die ersten Gehversuche in Twitter genauer erläutert und weitere Tipps zu Followfriday, Sicherheit, @reply und hashtag gibt.

Mehr siehe unter http://twitter-training.de/

2. Twitter-Suche, genauer erklärt von Robert Hartl in der Suchmaschinen-Datenbank unter
http://www.suchmaschinen-datenbank.de/search-twitter-com-00449/

Weitere Tipps&Tricks zu Twitter, siehe frühere Posts im Blog4Search
Wie findet man Perlen in Twitter?
Nützliche Funktionen bei Twitter: Tastaturkürzel
Suchtipps für Twitter

Donnerstag, 13. September 2012

Nützliche Funktionen bei Twitter: Tastaturkürzel

Für viele Mac-User ist es normal, dass sie mehrheitlich direkt mit Tastaturkürzeln arbeiten. Auch beim PC sind die Kürzel Strg + C für Kopieren, Strg. + V für Verschieben oder Strg. + F für das Öffnen der jeweiligen Suchfunktion in Word, Excel oder pdf-Dokumenten vielen Nutzenden längst bekannt.

Auch Twitter nutzt inzwischen eigene Tastaturkürzel, damit man mausunabhängig rasch zu seinem Ziel kommt. Dies ist vor allem für die neuen Tablets-PC sehr geeignet.

Welche Tastaturkombinationen, welchen Zweck erfüllen, sieht man auf dieser Übersicht in Deutsch:

Quelle Twitter

Finden tut man diese Übersicht Tastaturkürzel in seinem angemeldeten Twitter-Account unter seinem Profil:

Quelle: Twitter

TIPP: Etwas leichter zu merken sind diese Tastaturkombinationen, wenn man die englischen Keyboard shortcuts nimmt, also GP für Go Profil oder GC für Go Connect.

Siehe auch die englischsprachige Übersicht:

Quelle Twitter

Weitere Blog4Search-Beiträge zu Twitter:
Suchtipps für Twitter
Wie findet man Perlen in Twitter?

Dienstag, 14. August 2012

Gedankensplitter: Wie nutzen Sportler die sozialen Medien?

Bei grossen sportlichen Herausforderungen ist die mentale Stärke entscheidend. Der Applaus und die Anfeuerungsrufe der Zuschauer unterstützen sehr dabei. So wie gerade bei den Olympischen Spielen in London erlebt.

Wie machen dies aber Extemsportler, bei denen nicht die ganze Zeit Massen von Menschen an den Strassenrändern stehen? Hier kommen nun auch gezielt die sozialen Medien, wie Blogs, Twitter usw. zum Einsatz.

Deshalb dies mal ein etwas privaterer Post im Blog4Search. Nicole Fehr, eine Kollegin von meinem Mann Simon Müller, der als Personaltrainer solch "verrückte" Leute betreut, ist gerade zu ihrem grossen Rennen gestartet. Sie umrundet als einzige Frau beim Race Around Austria Österreich mit 2‘200 km und ca. 28‘000 hm. Dauer des Rennens ca. 7 Tage. Natürlich macht sie dies nicht alleine, sondern eine Crew und Fans aus der Ferne unterstützen sie. ;-).

Wer nun das spannende Rennen mit verfolgen will, findet bei Nicole mehrere soziale Kanäle. Einmal ist es der GPS-Tracker, dann ihr Twitteraccount @NicoleFehrReist sowie ihr Blog, das in den grösseren Pausen auch mal mit einem Zwischenbericht gefüttert wird. Die Crew, die im Auto mitfährt, liest ihr beim Rennen immer die neusten Meldungen vor und gibt selbst Statusberichte ab.

Nun heisst es aber erst einmal für Nicole fest die Daumen drücken, ihr alles Gute und vor allem trockenes Wetter zu wünschen. Meistens radelt sie nachts, soweit ich das weiss. Und der Crew viel Gelassenheit, um die insgesamt 10 Tage in einen Campingwagen gemeinsam gut zu überstehen. ;-)

Aus der "Ferne" in jeden Fall toi, toi, toi für dieses aussergwöhnliche Unterfangen!


UPDATE: 20.8.2012:  Nicole Fehr kam heute um 15:23 Uhr ins Ziel. Sie hat dafür insgesamt 5 Tage und 20 Stunden gebraucht. Tolle Leistung, auch von der ganzen Begleitcrew. HERZLICHE GRATULATION !

Link: Siehe auch Artikel in der Bezirksrundschau.


Das Dreamteam !
Das Dreamteam in Action !
Die Berggeiss in Action !

Sonntag, 6. Mai 2012

Gedankensplitter / re:view: re:publica - Die "gefühlte" Öffentlichkeit

An der re:publica 2012 gab es wieder ein umfangreiches Programm zu sehen. In den kommenden Tagen wird ein Grossteil davon im Archiv online gestellt. Mir sind besonders vier Vorträge hängen gebleiben, die mich mit dem Tag gefühlte_Öffentlichkeit, wie ein roter Faden durch die Konferenz zur digitalen Gesellschaft begleiteten.

Am Donnerstag war bereits am frühen Morgen die Diskussion Der digitale Dorfplatz: Privat oder öffentlich? von Martina Pickhart (@pickihh), Sascha Lobo (@saschalobo), Ralf Lesser, Referent für Netzpolitik im Bundesministerium des Innern, Falk Lüke (@flueke) und Jan Möller (@janmoeller) gut besucht. Einige Statements, die zum Nachdenken anregten waren, dass die Grundrechte (z.B. Informations- und Meinungsfreiheit, Datenschutz) der Nutzenden dem Geschäftsmodell der Anbieter entgegen stehen. Vielen ist das nicht bewusst, denn im Internet ist doch alles gratis und frei. Nach Sascha Lobo "fühlt sich das Internet für viele Nutzer als eine Öffentlichkeit an, die de facto keine Öffentlichkeit ist."

Die gefühlte_Öffentlichkeit findet auf privaten Servern statt und ist somit ein Grundkonflikt im Netz. Welche persönlichen Daten man z.B. in die Hände von privaten Servern wie bei Facebook oder Twitter abgibt, erläuterte Marcus Lindemann explemarisch an einer Recherche zu seinem Vortrag Was das Netz über einen Netizen weiss. Er sezierte ausgiebig das Profil einer realen Person, welche für ein Internetunternehmen arbeitet und brachte neben den persönlichen Daten auch zahlreiche Hochzeitsbilder sowie einen Twitteraccount der dreijährigen (!) Tochter zu Tage. Ausführlich beschrieben ist diese Recherche in Heise.de. Der Proband war darüber natürlich wenig erfreut, postet aber laut Lindemann weiterhin freiwillig persönliche Details im Netz.

Nun könnte man sagen, das Internet oder Facebook ist böse. Manche halten Facebook für das Internet! Auch eine Aussage auf der re:publica. Was fehlt ist der reflektierte Umgang mit den Social-Media-Tools im Netz. Christine Kolbe schlägt deshalb in ihrem Vortrag Nichts verschenken – Netzkulturlernen statt Medienkompe­tenz! vor, dass man anstellen der oft negativen, angstbesetzten Abgrenzung der Social Media Tools, diese besser in den Unterricht zu integrieren soll. Bei der Vermittlung von Medienkompetenz ist es ihr wichtig, neben Technik & Tools, Rechte & Pflichten, Gefahren & Risiken auch auf die Möglichkeiten & Werte hin zuweisen. Netzkulturlernen hat für sie die katalytische Funktion für andere Kompetenzen, wie Sprache und fördert so das lebenslange und informelle Lernen.

Sie stellte dazu zwei Beispiele vor, wie sie dies mit den Schülern/innen am Albrecht-Dürrer Gymnasium in Berlin Neuköln umsetzt. Ein Projekt befasste sich mit der Urhebergerechtigkeit im Netz. Das andere Projekt läuft noch und möchte die bewusste Erfahrung mit Sprache und Verdichtung dieser fördern. Genutzt wird dazu fast naheliegend Twitter. Beides sind spannende Projekte, welche von Vincentino, einem Verein der bekannten deutschen Moderation Sandra Maischberger gefördert werden.

Auch Martin Kurz ist dafür Facebook mit Schülern zu nutzen. In seiner Präsentation, welche online ist analysierte er kritisch, wie man dies am Besten umsetzen kann. Wichtig ist ihm dabei genau zu klären, wofür man Facebook im Unterricht braucht. In seiner Demo-Facebookgruppe tauschen sich seine Schüler überwiegend über den Unterricht (Mathe) aus und erinnern sich gegenseitig an die nächsten Prüfungen. Das, was früher auf dem Flur stattfand, verlagert sich ins Netz. Kritisch ist nur der Punkt, was machen die Schüler/innen, die nicht in Facebook sind. Wie bekommen sie diese Infos? Hier kommen wiederum die klassischen eLearning-Tools wie Moddle ins Spiel. Denn verpflichten kann er die Schüler/innen aufgrund Datenschutzbestimmungen nicht in Facebook beizutreten. Dies ist nicht schlimm, denn dadurch kommt es zur Diskussion, ob man in Facebook sein muss und ob man überhaupt seine persönlichen Daten bekanntgeben muss. Auch ein informeller Lerneffekt, der den Umgang mit der gefühlten_Öffentlichkeit fördert.

Mein Fazit der re2012: Die Social-Media-Tools sind noch nicht selbstverständlich in der Gesellschaft angekommen. Auf der einen Seite ist vieles angstbesetzt im Umgang damit, auf der anderen Seite werden manche Tools extrem gehypt. So bekommt man tatsächlich den Eindruck, dass das Internet nur noch aus Facebook oder Twitter besteht. Kolbe oder Kurz raten deshalb zum reflektieren Umgang damit. Dies kann ruhig auch spassorientiert mit einem Augenzwinkern sein. Nur völlig ignorieren kann man die Entwicklungen im Netz nicht mehr.

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Weitere Beispiele: Verwaltungen auf Facebook & Twitter


Mitte Mai sammelte das Blog4Search Beispiele von Verwaltungen auf den sozialen Medien wie Facebook und Twitter. Anfang Dezember wagte die Stadtpolizei Zürich mit Twitter einen Aktionstag, an dem mehr als 250 Einsätze innerhalb 24 Stunden getwittert wurden, wie der Blick berichtete. Auch die Kantonspolizei Zürich zieht nun mit Facebook nach und sucht den Didalog mit der Öffentlichkeit, wie das BernetBlog heute meldet. Das Blog zieht dabei das Fazit, dass
«Für eine staatliche Behörde [...] der Schritt in soziale Netzwerke noch mehr Mut [braucht] als für ein kommerzielles Unternehmen oder eine NGO».Kleines Update 21.12.2012: Im BernetBlog wurde heute die 24 Stunde-Twitter-Aktion zudem analysiert.

Dienstag, 10. Mai 2011

Öffentliche Institutionen und Verwaltungen auf Facebook & Co.

Als neue Informationsquelle entdecken nach und nach auch öffentliche Institutionen und Verwaltungen Twitter und Facebook. Der Kanton Zürich nutzt seit Ende März diese Social Media Dienste und will
"mit der aktiven Präsenz auf Facebook und Twitter [...] die Zürcher Bevöklerung direkt auf jenen Kommunikationskanälen [ansprechen], auf denen sie sich austauscht." (Quelle Kt. ZH)

Die Nutzenden können somit bei Twitter beispielsweise via Natel (Handy) oder RSS-Feeds die neusten Medienmitteilungen und Veranstaltungshinweise bekommen. Wie dies bei der Bevölkerung ankommt, soll nach einer einjährigen Pilotphase geprüft werden.

Social Media Experten raten für den Einsatz von Social Media Diensten eine Strategie zu entwickeln. Das Bundeskanzleramt Österreich hat dazu ein Wiki erstellt, indem wichtige Aspekte und Fragen im Zusammenhang mit beispielsweise Facebook in der Verwaltung aufzeigt. Ein wichtiger Punkt ist die Abgrenzung zwischen Verwaltung und Politik. Leider scheint es zum Bundeskanzleramt selbst keine Facebook-Seite zu geben. Schade!

Beispiele Verwaltungen auf Social Media Diensten

ETH Bibliothek (Facebook) und (Google Plus)
Kanton Zürich (Facebook) und (Twitter)
Museum für Gestaltung Zürich (Facebook)
Rathaus Stadt St. Gallen (Facebook) sowie eigenes Portal mit MySG
Schweizerische Nationalbibliothek (Facebook)
Stadt Winterthur hat ein eigenes IApp. Quelle Landbote
Stadt Amriswil (Facebook via Bernet Blog mit Hinweis auf dazugehörige Masterarbeit)

The White House (Facebook)
UPDATE 7.11.2011 Weitere Beispiele:

B
ibliothek Bibliothèque d`ethno, Neuchâtel (Facebook)
Bibliothek der Fachhochschule Nordwestschweiz (Facebook)
Bibliothek des Swiss Tropical and Public Health Institutes (Facebook) und (Twitter)

Informationszentrum Chemie Biologie Pharmazie der ETH Zürich (Facebook)
Offizielle Tourismusseite der Stadt Wien (Facebook)
Stadtbibliothek Thun (Blog)
siehe auch Kommentare (incl. Erfahrungsnotizen und einer umfangreichen Sammlung an Hinweisen zu Bibliotheken auf Facebook)

-> Merci für diese Beiträge an alle Kommentatoren/innen

Montag, 18. April 2011

Suchtipps für Twitter

Vergangene Woche zwitscherte die Nachricht vom kuli-klauenden, tschechischen Präsident Vaclav Klaus durch Twitter. Gleichzeitig suchte die deutsche BITKOM eine(n) Leiter/in für Social Media und Online Kommunikation. Das folgende Screenshot war ein Zufallstreffer.
Doch wie sucht man gezielt in Twitter nach Informationen? Twitter bietet dazu eine Reihe von Suchtipps an:

Benutze ein Rauterzeichen (
# - Hashtag) direkt vor einem Wort, um nach diesem Hashtag zu suchen. Beispiel: #haiku findet Tweets mit dem Hashtag "Haiku".
Benutze das at-Zeichen (@) unmittelbar vor einem Benutzernamen, um Tweets zu finden, die diesen Benutzer erwähnen (oder an diesen Benutzer gerichtet sind). Ein Beispiel: @mashable liefert Tweets, die den Benutzer "mashable" erwähnen.
Setze Deine Suche in Anführungszeichen, um genau diesen Ausdruck zu finden. Beispiel: "Happy Hour" findet Tweets in denen der Begriff "Happy Hour" vorkommt.
Benutze :), um Tweets mit einer positiven Einstellung zu finden. Beispiel: Film :) findet Tweets, die das Wort "Film" mit einer positiven Einstellung beinhalten.

Benutze :( um Tweets mit einer negativen oder traurigen Stimmung zu finden. Beispiel: Flug :( wird Tweets mit "Flug" in einem traurigen Kontext finden.

Benutze von: direkt vor einem Benutzernamen, um Tweets dieses Benutzers zu finden. Beispiel: from:alexiskold findet Tweets, die vom Benutzer "alexiskold" eingetragen wurden.

Benutze since: direkt vor einem bestimmten Datum, um Tweets zu finden, die seit diesem Datum versendet wurden. Beispiel: Superheld since:2009-07-16 findet Tweets, die den Begriff "Superheld" enthalten und seit "2009-07-16" (Jahr-Monat-Tag) verschickt wurden.

Benutze until: direkt bevor einem bestimmten Datum, um Tweets zu finden, die davor bzw. bis zu diesem Datum gesendet wurden. Ein Beispiel: ftw until:2009-07-16 wird Tweets finden, die "ftw" enthalten und bis zum "2009-07-16" (Jahr-Monat-Tag) gesendet wurden.

Benutze an: unmittelbar vor einem Benutzernamen um Tweets zu finden, welche an diesen Nutzer geschickt wurden. Beispiel: an:lancearmstrong findet Tweets welche an den Nutzer "lancearmstrong" verschickt wurden

Benutze near: direkt vor der Ortsname (oder Postleitzahl), um Tweets in der Nähe des Ortes zu finden. Beispiel: "Happy Hour" near:"Hamburg" findet Tweets, die den Begriff "Happy Hour" enthalten und in der Nähe von "Hamburg" verschickt wurden.

Benutze filter:links, um Tweets zu finden, die zu einer URL verlinken. Beispiel: witzig filter:links liefert Tweets, die das Wort "witzig" und einem Link beinhalten.

Schreibe ein Minuszeichen direkt vor einem Wort, um dieses Wort aus den Suchergebnissen auszuschliessen. Beispiel: Bier -Weizen liefert Tweets mit dem Wort "Bier" aber ohne das Wort "Weizen".

Benutze source: direkt vor einer bestimmten Twitter-Source (wie einer Desktop- oder Mobil-Applikation), um Tweets von diesem Client zu finden. Beispiel: Wetter source:tweetie findet Tweets, die "Wetter" enthalten und über Tweetie eingetragen wurden.

Benutze ein Fragezeichen (?), um Tweets zu finden, die eine Frage stellen. Beispiel: Verkehr ?, findet Tweets, die "Verkehr" enthalten und eine Frage stellen.

Quelle: Twitter.com