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Donnerstag, 1. Dezember 2016

eBook-Tipp: Ideen für gelungene Bibliotheksführungen

Für Bibliotheken ist es das Eine, Bestandsrecherchen für Kunden durchzuführen, aber auch das Andere, die Kunden darin zu befähigen das selbst zu tun. Die Zielgruppen können dabei sehr unterschiedlich sein:
  • Schülerinnen und Schüler, 
  • Studierende,
  • Migrantinnen und Migranten, aber auch 
  • Eltern mit ihren Kindern oder 
  • Seniorinnen und Senioren.
So unterschiedlich die Zielgruppen sind, so vielfältig gestalten sich auch die Bibliotheksführungen. Doch welche Methoden eignen sich dafür? Und wie können diese eingesetzt werden, damit die Bibliotheksbesucher zielgerichtet informiert und für die Bibliothek begeistert werden?

Ulrike Hanke stellt dazu in ihrem eBook verschiedene «Ideen für gelungene Bibliotheksführungen» vor. Dabei geht sie auf verschiedene darbietende Methoden, wie Brainstorming, Strukturlegetechnik oder Murmelgruppen sowie auf erarbeitenden Lehrmethoden wie eine Bibliotheksrallye ein.

Hanke beschreibt kurz die jeweilige Methode, berücksichtigt dabei auch die Fallstricke und erklärt mögliche Lösungswege. Für Bibliothekarinnen und Bibliothekare kann das Buch deshalb eine gute Inspiration an neuen Ideen für die eigene Bibliotheksführung sein.

Das E-Book «Ideen für  Bibliotheksführungen» kann nach einer einmaligen Anmeldung auf der Webseite von Ulrike Hanke kostenlos heruntergeladen werden.

 Link: «Hanke Teachertraining»

Sonntag, 12. Juni 2016

Bildwörterbuch: Quelle für Visualisierungen

Will man beispielsweise den Wasserkreislauf erläutern, ist dies mit reinem Text eher etwas umständlich und es ist dann schwierig, richtig verstanden zu werden. Besser eignet sich dies mit einer Visualisierung darzustellen. Für den Unterricht bedeuten Visualisierungen aber einen Mehraufwand. Daher ist es hilfreich, wenn man im Internet gute Quellen dafür findet.

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Montag, 4. August 2014

Auswahlhilfen: Social Media in der Aus- und Weiterbildung

Neben den klassischen E-Learning Tools wie Moodle, Mahara oder Ilias finden auch immer mehr Social Media Tools Einzug in die Aus- und Weiterbildung auf den verschiedensten Stufen. Will Richardson beschreibt beispielsweise in seinem Buch «Wikis, Blogs und Podcasts» schon seit längerem exemplarisch wie man das interaktive Web (Web 2.0 / Social Media) gezielt für den Unterricht in der Schule nutzen kann.

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Freitag, 25. April 2014

Umfrage zu den Top 100 Tools for Learning 2014

Jane Heart veröffentlicht jedes Jahr ihre bekannte Sammlung der Top 100 Tools for Learning. Im Ranking 2013 standen Twitter, Google Drive, YouTube, Google Search und Power Point auf den fünf ersten Plätzen. Als learning tool bezeichnet sie ...
« [...] any software or online tool or service that you use either for your own personal or professional learning, for teaching or training, or creating e-learning.»
A learning tool is any software or online tool or service that you use either for your own personal or professional learning, for teaching or training, or for creating e-learning. - See more at: http://c4lpt.co.uk/top100tools/sample-page/voting/#sthash.XGHTvkon.dpuf
A learning tool is any software or online tool or service that you use either for your own personal or professional learning, for teaching or training, or for creating e-learning. - See more at: http://c4lpt.co.uk/top100tools/sample-page/voting/#sthash.XGHTvkon.dpuf
A learning tool is any software or online tool or service that you use either for your own personal or professional learning, for teaching or training, or for creating e-learning. - See more at: http://c4lpt.co.uk/top100tools/sample-page/voting/#sthash.XGHTvkon.dpuf
Auch dieses Jahr hat sie wieder ihre Umfrage gestartet, welche noch bis zum 26. September 2014 läuft. Ihre Umfrage richtet sich weltweit an Ausbilder/innen, Dozenten/innen und Lehrer/innen, die eTools professionell in ihrer beruflichen Tätigkeit einsetzen.

Um eine qualitativ gute Auswertung zu gewährleisten und Spam zu vermeiden, gibt sie dabei eine Voting guidance vor. Die Personen, die an der Umfrage teilenehmen, müssen sich mit einem Online-Profil ausweisen. Wichtig ist ihr bei der Umfrage auch, dass Tools wie Google oder Mircosoft Office genauer spezifiziert werden. Also Google Search oder Google Drive sowie MS Powerpoint oder MS Excel.

Abstimmen kann man via dem Umfrageformular, via Twitter an @C4LPT oder via einen eigenen Blog-Post, den man ihr dann mitteilt. Die Ergebnisse veröffentlicht sie dann am Montag, den 29. September 2014.

Links:
Umfrage bis 26.9.2014
Top Learning Tools 2013

Donnerstag, 27. März 2014

In Deutsch: Horizon Report - eLearning wandelt sich zu Online-Learning

Seit über 10 Jahren veröffentlicht das New Media Consortium (NMC) und der EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) die Hochschulausgabe des Horizon Reports («Higher Education Edition»). Dabei stellt der Bericht jedesmal sechs Technologien vor, die sich in den nächsten fünf Jahren durchsetzten sollen.

Im Horizon Report 2014 sollen dies folgende Technologien pro Zeithorizont sein:
  • Zeithorizont ein Jahr oder weniger: Flipped Classroom; Learning Analytics
  • Zeithorizont zwei bis drei Jahre: 3D Printing; Games und Gamifizierung
  • Zeithorizont vier bis fünf Jahre: Quantified Self; Virtuelle Assistenten.
Im Newsletter von Multimedia Kontor Hamburg, welche den Report in Deutsch übersetzt haben, wird bemerkt, dass
«das Online-Learning selbst [.. ] mitten in einem Neuerfindungsprozess [steckt], bei dem es zunehmend um die Integration von Online-, Blended- und kollaborativem Lernen geht. Der Begriff eLearning fällt im Report nur noch selten, daher behält auch die Übersetzung den Terminus Online-Learning entsprechend bei. Damit sich Studierende nachhaltig auf das Lernen in Online-Umgebungen einlassen, muss das Lernerlebnis personalisiert werden, so eine der zentralen Thesen des Reports.»
Im Horizon Project Wiki kann der Entstehungsprozess des Reports nachvollzogen werden. Daneben wird eine umfassende Materialsammlung zu den Technologiethemen angeboten.

Links:
NMC Horizon Report
Horizon Report – deutsche Ausgaben
Horizon Project Wiki 


Früherer Blogbeitrag:
Horizon-Report 2013: Wie beeinflussen die neuen Medien und Technologie das Lernen und Lehren in den nächsten fünf Jahren?

Mittwoch, 8. Januar 2014

AG IK & IG WBS Veranstaltungstipp: OER - Open Educational Resources

Aktuell gibt es einen breiten Diskurs, inwieweit das weltweite Netz das Lernen beeinflusst. Die F.A.Z. erörtert beispielsweise in ihrem Artikel «Universitäre Lehre: Ich bin Student, holt mich hier ab!» vom 27.11.2013, dass
«es nichts nützt, den Einsatz von Online-Kursen an Hochschulen zu verteufeln. Es kommt vielmehr darauf an, sie zur Individualisierung der Lehre zu nutzen. Sicher ist nur, dass sich im Lehrbetrieb einiges ändern wird»
Dabei geht der Artikel auf den Fluch oder Segen von Massive Open Online Courses (MOOCs) ein und versucht anhand von fünf Thesen aufzuzeigen, welche Chancen für die individualiserte Lehre möglich sind.

Doch nicht nur MOOCs sind ein zentrales Thema beim digitalen Lernen, sondern die Diskussion dreht sich dabei unter anderem auch um Open Educational Resources (OER). Mit OER sind freie Lern- und Lehrmaterialien gemeint, welche kostenlos im Internet verfügbar und frei verwendbar sind. Eine kleine interessante Linksammlung zu diesem Thema findet man beispielweise auf der Scoop.it-Seite von Andreas Link.

Dass diese Themen nicht nur für Didaktiker, Dozierende oder Lehrpersonen relevant sind, zeigt der gemeinsam geplante Workshop Open Educational Resources (OER) der Arbeitsgemeinschaft Informationskompetenz (AG IK) und der Interessengruppe Wissenschaftliche BibliothekarInnen Schweiz (IG WBS). Der Workshop möchte dabei «die Schnittstelle der Bibliothek zwischen Open Access, Open Educational Resources und Informationskompetenz» ausloten.

Er findet am Dienstag, 21. Januar 2014 in Winterthur an der ZHAW statt. Weitere Details zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung findet man auf der Veranstaltungsseite des Vereins AG IK.

Links zum Thema:
  • F.A.Z.-Artikel «Universitäre Lehre: Ich bin Student, holt mich hier ab!» vom 27.11.2013 (aktuell noch online)
  • Zeitschrift für Hochschulentwicklung - Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources? Jg.8/Nr. 4
  • Welche digitalen Tools eignen sich zum Lernen & Lehren? in Blog4Search
  • Gedankensplitter: Tagung Update / Social Media & Bibliothekenin Blog4Search


Donnerstag, 19. Dezember 2013

Mozillas Open Badges - Wie kann man informelles Lernen messen?

Vieles, das man in der Schule gelernt hat, geht oft später vergessen. Vieles, das man beiläufig im Alltag oder Beruf lernt, bleibt dagegen gut im Gedächtnis hängen. Warum das so ist, dazu gibt es aktuell einen breiten Diskurs auf allen Aus- und Weiterbildungsebenen. 

Neben dem formalen Lernen gewinnt so auch das informelle Lernen immer mehr Bedeutung. Fachexperten wie Jay Cross gehen sogar davon aus, dass man gut 80% der persönlichen Fähigkeiten im informellen Rahmen, also ausserschulisch der traditionellen Bildungsinstitute «erlernt». Dies kann im Austausch mit Freunden oder Berufskollegen sein, wenn man beispielsweise im Büro einen Tipp bekommt, wie man mit Excel, welche Berechnung, wie am Einfachsten löst. Oder privat beim Wandern auf Themenwegen, beim Gucken von Quizsendungen oder beim Bloggen über ein bestimmtes Thema. 

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Freitag, 6. Dezember 2013

Welche digitalen Tools eignen sich zum Lernen & Lehren?

Online-Tools aus dem Netz in seine Kurse zu integrieren ist für manche Ausbilder nichts mehr Neues. Gerade bei Recherchekursen eignen sich beispielsweise Social-Bookmarking-Tools wie Delicious oder Diigo. Auch Blogs können generell als Reflexionswerkzeuge in Weiterbildungen eingesetzt werden. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Social Software, die sich dafür eignet.

Jane Hart vom Centre for Learning & Performance Technologies erhebt seit 2007 Daten zu den verschiedenen digitalen Lernwerkzeugen und stellt die Umfragen jedes Jahr unter «Top 100 Tools for Learning» zur Verfügung.

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1 – EDUCATIONAL & TRAINING TOOL
1 – EDUCATIONAL & TRAINING TOO
1 – EDUCATIONAL & TRAINING TOO
Twitter Social network and micro-blogging site same 2 Google Drive/Docs Office suite & file storage service up 1 3 YouTube Video-sharing site down 1 4 Google Search Web search engine  same 5 PowerPoint - See more at: http://c4lpt.co.uk/top100tools/#sthash.yCrtEJXx.dpuf
Top 100 Tools for LearningT
Top 100 Tools for LearningTwitter

Dienstag, 26. November 2013

«Bloom's Digital Taxonomy»: Der Einfluss des Internets auf die Taxonomiestufen nach Bloom.

Als Ausbilderin kommt man um die Taxonomiestufen nach Bloom bei der Gestaltung von Lehrkonzepten nicht herum, wenn man dies seriös machen möchte.

Bloom entwickelte diese Stufen bereits in den 50ziger Jahren. Es handelt sich dabei um ein Klassifikationsschema für Lernziele mit steigender Komplexität. Dabei folgte er dem kognitiven Ansatz und geht davon aus, dass man beispielsweise ein Konzept nicht verstehen kann, wenn man sich nicht daran erinnert, wie es funktioniert. So baut bei ihm eine Stufe auf die andere Stufe auf.

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Montag, 21. Oktober 2013

PIAAC-Studie testete grundlegende Kompetenzen von Erwachsenen

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat nun auch das Allgemeinwissen und die Alltagsfähigkeiten Erwachsenen im Alter der 16- bis 65-Jährigen aus 24 Industrienationen getestet und die Ergebnisse in einer neuen PIAAC-Studie zusammengetragen. 

Ähnlich wie bei der PISA-Studie schneiden Japan und die nördlichen Länder, wie Finnland oder Schweden dabei sehr gut ab. Deutschland landete im Mittelfeld. Die Schweiz war in der Studie nicht vertreten.

Eine wichtige Erkenntnis war, wenn auch wenig erstaunlich, dass
«besonders Personen mit niedrigem Bildungsabschluss [...] Probleme im unteren Leistungsbereich [aufweisen]: Mehr als die Hälfte der Personen mit maximal Hauptschulabschluss verfügt nur über sehr geringe Lese- und alltagsmathematische Kompetenzen. Sie sind somit lediglich in der Lage, elementare Lese- und Rechenaufgaben zu bewältigen.» Quelle: Gesis-News
Ein wichtiger Fokus der Fragen lag dabei auch erstmals auf dem technologiebasierten Problemlösen (Problem Solving in Technology Rich Environments). Dies bezeichnet die Verwendung digitaler Technologien, Kommunikationshilfen und Netzwerke zur erfolgreichen Informationssuche, -vermittlung und -interpretation.

Wer sich selber mal testen möchte, findet ausgewählte Beispielsfragen aus dem Test unter «Untersuchte Kompetenzen»

Links:  

Studie: Grundlegende Kompetenzen Erwachsener im internationalen Vergleich -
Ergebnisse von PIAAC 2012 als eBook

PIAAC im Überblick