«Fake News» oder «Alternative Fakten» machen es dem Internetnutzer immer schwieriger die Glaubwürdigkeit von Informationen einzuschätzen. Besonders in den sozialen Medien, wie Facebook tummeln sich gefälschte Nachrichten und das bekannteste soziale Netzwerk kam deswegen während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016 stark unter Beschuss.
Als ein erster Schritt dem entgegenzutreten setzte Facebook «Faktenprüfer» ein. Nun rekrutiert es seine Mitglieder dafür, da dies laut Mark Zuckerberg die «objektivere Lösung» sei. Wie ihn die NZZ in ihrem Artikel vom heute zitierte, wolle «Facebook selbst [...] nicht entscheiden, was stimme und was nicht, [..]»
Ob tatsächlich die sog. Schwarmintelligenz helfen kann, Falschmeldungen zu reduzieren ist abzuwarten. Die Bewertung der Medien startet ab nächster Woche vorerst in den USA. Kritisch ist zu sehen, ob es nicht zu einer ideologisierten Manipulation kommt, wenn Medien, die von Facebook -Nutzern für vertrauenswürdig befunden
wurden, zu einer höhere Verbreitung kommen.
Bis diese Faktenprüf-Funktion auch bei uns ankommt, wird es noch etwas dauern. Tipps und Hilfen für die Überprüfung der Glaubwürdigkeit von Informationen im Netz, finden Sie in früheren Posts des Blog4Search:
First Draft News - Ein Netzwerk gegen Falschinformationen im Internet
Das Blog4Search verrät Ihnen Tipps und Tricks zur Internetrecherche und informiert Sie zu Social Media.
Posts mit dem Label Social_Media werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Social_Media werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 20. Januar 2018
Samstag, 23. September 2017
British Library: Digital Art Online & Bot Mechanical Curator
Auf Flickr gibt es nicht nur private Fotosammlungen, sondern auch bekannte Bibliotheken und Museen wie die New York Public Library, The Library of Congress, Getty Research Institute nutzen diese soziale Plattform, um ihre historischen Schätze sichtbar zu machen.
Neu hinzugekommen ist dieses Jahr auch die British Library. Sie stellt über 1 Million Vintage Bilder zur kostenlosen Nutzung ins Netz. Damit sind Bilder gemeint, welche aus 65.000 Büchern der Bibliothek des 17, 18, und 19 Jahrhunderts stammen und nicht mehr dem Urheberrecht unterliegen.
Auf Flickr sind diese Bilder in verschiedenen Alben, beispielsweise nach Buchcovers, Radfahren, illustrierte Schriftzüge, Comic Art, Schiffe oder Kinderbuch Illustrationen sortiert. Diese Sortierung kam durch Flickr-Nutzende zustande, welche die hochgeladenen Bilder mit Schlagwörtern versehen.
Um auf diese Sammlung und die Bilder aufmerksam zu machen postet jede Stunde der «Mecanical Curator», ein Bot der British Library Labs automatisch ein zufälliges Bild in Tumblr.
Links:
British Library auf Flickr
«Mecanical Curator»
British Library Labs
Öffentliche Bildarchive auf Flickr
Neu hinzugekommen ist dieses Jahr auch die British Library. Sie stellt über 1 Million Vintage Bilder zur kostenlosen Nutzung ins Netz. Damit sind Bilder gemeint, welche aus 65.000 Büchern der Bibliothek des 17, 18, und 19 Jahrhunderts stammen und nicht mehr dem Urheberrecht unterliegen.
![]() |
| Quelle: Flowers, Earth's silent voices |
Auf Flickr sind diese Bilder in verschiedenen Alben, beispielsweise nach Buchcovers, Radfahren, illustrierte Schriftzüge, Comic Art, Schiffe oder Kinderbuch Illustrationen sortiert. Diese Sortierung kam durch Flickr-Nutzende zustande, welche die hochgeladenen Bilder mit Schlagwörtern versehen.
Um auf diese Sammlung und die Bilder aufmerksam zu machen postet jede Stunde der «Mecanical Curator», ein Bot der British Library Labs automatisch ein zufälliges Bild in Tumblr.
Links:
British Library auf Flickr
«Mecanical Curator»
British Library Labs
Öffentliche Bildarchive auf Flickr
Mittwoch, 10. Mai 2017
re:publica 2017 über Fakes, Leaks und Desinformation
Wie verlässlich ist noch der Journalismus im Nachrichtensturm, wenn sie im Internet mit Fake News und Desinformationen überflutet werden? Im Zusammenhang mit der deutschen Bundestagwahl gehen Eva-Maria Lemke und Claus Kleber vom Presseportal des ZDFs und Ralf Paniczek von heute.de in der Diskussionrunde «re:publica 2017 - Fakes, Leaks und Desinformation - Verlässlicher Journalismus im Nachrichtensturm» nach. Die Experten erläutern, wie sie damit im redaktionellen Alltag umgehen zu versuchen.
Der Live-Stream ist auf YoutTube online.
Infos zur Diskussion / Sessions
Labels:
Informationskompetenz,
Medienkompetenz,
Social_Media
Mittwoch, 10. Juni 2015
Gastbloggerin bei Infobroker: Google Social Search
Gerade vor Abstimmungen und Wahlen ist es üblich geworden, auch das Auge in den sozialen Medien, wie Twitter oder Facebook offen zu halten. Hier wird meist kontroverser zu Vorlagen oder Kandidaten diskutiert als es in der öffentlichen Presse üblich ist.
Monitoring Dienste unterstützen bei der Suche nach relevanten Diskussionen oder Aussagen. Im Infobroker Blog ist deshalb ein Gast-Post von mir zu dem Monitoring Dienst Google Social Search erschienen.
Monitoring Dienste unterstützen bei der Suche nach relevanten Diskussionen oder Aussagen. Im Infobroker Blog ist deshalb ein Gast-Post von mir zu dem Monitoring Dienst Google Social Search erschienen.
Freitag, 20. Februar 2015
Gastbloggerin bei Infobroker: Hshtags
Wie man via #Hastags interessante Trends in der Social Media Welt verfolgen kann, erklär ich heute mit meinem Gastbeitrag Suchmaschine Hshtags im Blog Infobroker.
Labels:
Internetrecherche,
Social_Media,
Suchmaschinen
Mittwoch, 26. November 2014
#EdchatDE: Twitterchat für Lehrende
Um Social Media Tools besser zu verstehen und diese ggf. selbst in einer Lernumgebung einzusetzen, muss man sie nutzen. Seien dies Weblogs, Mircoblogs oder Wikis. Für vielen Lehrende, egal ob in der Schule oder in der universitären Bildung ist dies aber noch nicht selbstverständlich. Ein interessanter Einstieg könnte dafür der #EdchatDE auf Twitter sein.
Weiterlesen auf netzkulturlernen.ch
Weiterlesen auf netzkulturlernen.ch
Freitag, 21. November 2014
Diigo Group: Google for Education
Wie kann man Google im Unterricht nutzen? Was ist ausser der Informationsbeschaffung mit Google noch möglich? Lucy Gray sammelt seit März 2008 in ihrer Social Bookmarking Diigo-Group zusammen mit anderen technikaffinen Lehrpersonen zahlreich Links zu diesem Thema.
Dies können einfache Tipps zur Google Recherche sein wie «The 35 Best Google Search Tips and Tricks | Digital Trends» oder Empfehlungen, welche 10 Dinge jeder Lehrer mit Google Docs tun sollte können «10 Things Every Teacher Should be able to do on Google Docs»
Beispielsweise wird auch auf eine Website verwiesen, die konkret zeigt, wie man mit Google Slides ein eBook kreieren kann «Create an eBook with Google Slides» oder es wird erklärt, wie man das Google Art Project gezielt in den Kunstunterricht integriert, «Google Art Project + Common Core Math = #EduAwesome Project-Based Learnin».
Die meisten fast 1800 gesammelten Links sind in Englisch. Mitmachen kann jeder, der an dem Thema «Google for Education» Interesse hat:
Links:
Diigo Group Google in Education
Anleitung Social Bookmarking Dienst Diigo
Dies können einfache Tipps zur Google Recherche sein wie «The 35 Best Google Search Tips and Tricks | Digital Trends» oder Empfehlungen, welche 10 Dinge jeder Lehrer mit Google Docs tun sollte können «10 Things Every Teacher Should be able to do on Google Docs»
Beispielsweise wird auch auf eine Website verwiesen, die konkret zeigt, wie man mit Google Slides ein eBook kreieren kann «Create an eBook with Google Slides» oder es wird erklärt, wie man das Google Art Project gezielt in den Kunstunterricht integriert, «Google Art Project + Common Core Math = #EduAwesome Project-Based Learnin».
Die meisten fast 1800 gesammelten Links sind in Englisch. Mitmachen kann jeder, der an dem Thema «Google for Education» Interesse hat:
«This is a group for educators using Google apps in schools. In order to weed out spammers, please tell me your interest in the group when applying to join. I do not approve people unless it's apparent from their profiles that they are educators. I also do not approve people with less then 10 education related bookmarks.»Aktuell sind es bereits über 2400 Personen, dadurch ist es sehr spannend in dieser speziellen Social Bookmarking Sammlung zu stöbern und neue Ideen für die eigene Lehrveranstaltung zu finden.
Links:
Diigo Group Google in Education
Anleitung Social Bookmarking Dienst Diigo
Mittwoch, 12. November 2014
Bloggen Sie! aeB-Workshop in Bern am 15. Januar 2015
Gemeinsam mit der Akademie für
Erwachsenenbildung (aeB) findet am Donnerstag, 15. Januar 2015 in Bern
der Workshop «Bloggen Sie!» statt.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
«Bloggen Sie!» Das Blog - ein persönliches Marketing- und Weiterbildungsinstrument für ErwachsenenbildnerInnen, TrainerInnen und Fachexpertinnen/-experten.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
«Bloggen Sie!» Das Blog - ein persönliches Marketing- und Weiterbildungsinstrument für ErwachsenenbildnerInnen, TrainerInnen und Fachexpertinnen/-experten.
Sie erfahren, wie Sie einen Blog einrichten und bewirtschaften
können. Wertvolle Tipps und Tricks der Expertin/des Experten
unterstützen Sie bei diesem Vorhaben. Nehmen Sie teil an diesem Workshop und werden Sie vielleicht eine aktive Bloggerin/oder aktiver Blogger.
Weitere Details unter
Bloggen Sie!
Anmeldung: Direkt bei der aeB bis 19. Dezember 2014. Die Anzahl der Plätze sind begrenzt.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Freitag, 31. Oktober 2014
Gastbloggerin bei Infobroker: Social Mention
Ein weiterer Gastbeitrag von mir erschien heute im Blog Infobroker. Er dreht sich um die Social Media Suchmaschine und das Monitoring-Tool Social Mention.
Labels:
Internetrecherche,
Recherchetipps,
Social_Media
Sonntag, 12. Oktober 2014
Social Books: eBooks verknüpft mit Social Media
Internetpunk Sascha Lobo und Webpionier Christoph Kappes wollen eine neue Form des Lesens etablieren und verknüpfen auf ihrer deutschsprachige Internetplattform Sobooks.de eBooks mit den Mitmach-Funktionen des Webs 2.0. Dabei kann man mit dem auf HTML5 browserbasierten eBook-Reader nicht nur die digitalen Bücher im Netz kaufen und lesen, sondern sich via Kommentarfunktionen auch mit anderen Nutzern dazu austauschen und einzelne Textstellen besprechen.
Noch ist der Buchbestand, darunter hat es auch kostenlose Literatur überschaubar. Bisher sollen sich laut Angaben der Macher Verlage beteiligen, wie Blessing, Pantheon, Goldmann, Hanser, Heyne, Hoffmann und Campe, Ullstein, Edition Nautilus, Schöffling & Co., SuKuLTur, Rowohlt oder Bastei, welcher beispielsweise durch die Jerry Cotton Hefte bekannt ist. Auch in Deutschland bekannte Zeitschriften wie das Wirtschaftsmagazin brandeins oder Merkur, die Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken sind dabei.
Eine weitere Koorperation wurde mit der F.A.Z. eingegangen, welche das Portal als «digitalen Lesesaal» in einigen Wochen auf ihrer Webseite unter faz.net/lesesaal einbinden möchte:
Links:
sobooks.de
Sobooks Blog
Noch ist der Buchbestand, darunter hat es auch kostenlose Literatur überschaubar. Bisher sollen sich laut Angaben der Macher Verlage beteiligen, wie Blessing, Pantheon, Goldmann, Hanser, Heyne, Hoffmann und Campe, Ullstein, Edition Nautilus, Schöffling & Co., SuKuLTur, Rowohlt oder Bastei, welcher beispielsweise durch die Jerry Cotton Hefte bekannt ist. Auch in Deutschland bekannte Zeitschriften wie das Wirtschaftsmagazin brandeins oder Merkur, die Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken sind dabei.
Eine weitere Koorperation wurde mit der F.A.Z. eingegangen, welche das Portal als «digitalen Lesesaal» in einigen Wochen auf ihrer Webseite unter faz.net/lesesaal einbinden möchte:
«Jede Woche stellt ein Redakteur der F.A.Z. ein ausgewähltes Buch vor, das in größeren Passagen frei gelesen werden kann. Die kompletten digitalen Ausgaben lassen sich im „Lesesaal“ käuflich erwerben. Per Kommentarfunktion direkt im E-Book und Einbindung der sozialen Medien wie Twitter, Facebook und Google+ haben FAZ.NET-Nutzer die Möglichkeit, das Gelesene zu besprechen.» Quelle: FAZ.NETAber nicht nur für engagierte Literaturfans, welche gern Rezensionen schreiben könnte Sobooks interessant werden, sondern auch für Autoren. Im Sobooks-Blog erfährt man mehr, wie man sich als Autor oder Autorin bei Sobooks beteiligen kann.
Links:
sobooks.de
Sobooks Blog
Labels:
Social_Media,
Soziale_Netzwerke,
Web2.0-Anwendungen
Mittwoch, 8. Oktober 2014
Anleitung Social Bookmarking Dienst Diigo
Seit einigen Jahren gibt es nützliche Social-Bookmarking-Dienste im Netz, die dabei helfen relevante Quellen gezielt zu sammeln und mit Tags, sprich spezifischen Begriffen zu ordnen. Der bekannteste Dienst dürften immer noch Delicious sein, auf den in diesem Blog an der ein oder anderen Stelle schon hingewiesen wurde.
Eine andere Alternative ist www.diigo.com. Im Gegensatz zu Delicious ist Diigo nur in der Free-Version gratis und verlangt für weitergehenden Funktionen Gebühren. Seit 1. Oktober gibt es einen neuen Preisplan. Für Einsteiger ist die Kategorie «Free» weiterhin geeignet, mit der man unlimitert Links sammeln, 500 Webseiten highlighten und 100 Screenshots und Bilder aufnehmen kann.
Hier eine kurze Anleitung, wie man mit Diigo Bookmarks sammelt und verwaltet:
1. Ein neues Konto legt man bei Diigo unter «Sign up» an. Aktuell landet man damit zuerst auf dem neuen Preisplan:
2. Klickt man auf «Free» kann man sich mit seinem Angaben registrieren.
Tipp für die Registrierung: Dies am Besten mit einer Zweit-Email-Adresse tun, die man beispielsweise nur für Registrierungen bei diversen eTools oder Newslettern im Netz nutzt.
3. Ist die Anmeldung erfolgt, erhält man ein Mail, indem man diese Registrierung nochmals bestätigt. Nun kann man sich unter «Sign in» bei Diigo einloggen.
Aktuell sind zwei Bookmarks zur Diigo-Hilfe aufgenommen. Unter Diigo help erfährt man zahlreiche Tipps, wie man das eTool sinnvoll nutzen kann. Wichtig dabei zu beachten ist, dass in der Free-Version nicht alle Funktionen zur Verfügung stehen.
4. Diigo ist in vier Hauptkategorien unterteilt:
Eine andere Alternative ist www.diigo.com. Im Gegensatz zu Delicious ist Diigo nur in der Free-Version gratis und verlangt für weitergehenden Funktionen Gebühren. Seit 1. Oktober gibt es einen neuen Preisplan. Für Einsteiger ist die Kategorie «Free» weiterhin geeignet, mit der man unlimitert Links sammeln, 500 Webseiten highlighten und 100 Screenshots und Bilder aufnehmen kann.
Hier eine kurze Anleitung, wie man mit Diigo Bookmarks sammelt und verwaltet:
1. Ein neues Konto legt man bei Diigo unter «Sign up» an. Aktuell landet man damit zuerst auf dem neuen Preisplan:
![]() |
| Screenshot Diigo Preisplan |
2. Klickt man auf «Free» kann man sich mit seinem Angaben registrieren.
Tipp für die Registrierung: Dies am Besten mit einer Zweit-Email-Adresse tun, die man beispielsweise nur für Registrierungen bei diversen eTools oder Newslettern im Netz nutzt.
![]() |
| Screenshot Diigo Beispielregistrierung |
3. Ist die Anmeldung erfolgt, erhält man ein Mail, indem man diese Registrierung nochmals bestätigt. Nun kann man sich unter «Sign in» bei Diigo einloggen.
![]() |
| Screenshot Diigo Ansicht erster Einstieg bei neuem Konto |
Aktuell sind zwei Bookmarks zur Diigo-Hilfe aufgenommen. Unter Diigo help erfährt man zahlreiche Tipps, wie man das eTool sinnvoll nutzen kann. Wichtig dabei zu beachten ist, dass in der Free-Version nicht alle Funktionen zur Verfügung stehen.
4. Diigo ist in vier Hauptkategorien unterteilt:
My Library
My Network
My Groups
Community
Montag, 15. September 2014
Arbeiten und Lernen in Unternehmen mit Social Software
Web 2.0 oder Social Media Tools sind mittlerweile aus unserem Leben fast nicht mehr wegzudenken. Sei es, weil man privat Facebook nutzt, um mit seinen Freunden zu kommunizerien oder Wikipedia für den Rechercheeinstieg verwendet. So liegt es in der Sache selbst, dass auch Unternehmen für ihre interne Weiterbildung oder Kommunikation zunehmend auf eTools wie Blogs, Wikis oder Social Bookmarking setzen.
Weiterlesen auf netzkulturlernen.ch
Weiterlesen auf netzkulturlernen.ch
Labels:
Datenbanken,
Lernen_im_Netz,
Social_Media,
Studie,
Web2.0-Anwendungen
Freitag, 15. August 2014
Gastbloggerin bei Infobroker: Erweiterte Suche bei Twitter
In der Blogsphäre ist es üblich, dass sich Blogger gegenseitig zitieren und referenzieren. Auch Gastbeiträge in anderen Blogs gibt es durchaus, wie es bespielsweise der Medienspiegel.ch schon seit einiger Zeit mit seinem Mediensatz macht. Seit heute erscheint nun ab und zu auch mal ein Post von mir im Blog Infobroker.
Vor ein paar Jahren hatten Andreas Litscher und ich zusammen das Recherchenblog, eines der ersten Fachblogs in der Schweiz gegründet. Damals wurde die Arbeit an Fachblogs von der NZZ noch etwas als Frondienst bezeichnet, heutezutage sind Blogs auch bei den etablierten Medien ein fester Bestandteil.
Der erste Gastbeitrag von mir im Blog Infobroker dreht sich um die erweiterte Suche bei Twitter.
Links:
Erweiterte Suche bei Twitter (Gastbeitrag im Blog Infobroker)
Früher Posts im Blog4Search zu Twitter:
Tipp zum Datenschutz bei Twitter
Hinweis auf zwei wertvolle Twitter Hilfen
Nützliche Funktionen bei Twitter: Tastaturkürzel
Suchtipps für Twitter
Vor ein paar Jahren hatten Andreas Litscher und ich zusammen das Recherchenblog, eines der ersten Fachblogs in der Schweiz gegründet. Damals wurde die Arbeit an Fachblogs von der NZZ noch etwas als Frondienst bezeichnet, heutezutage sind Blogs auch bei den etablierten Medien ein fester Bestandteil.
Der erste Gastbeitrag von mir im Blog Infobroker dreht sich um die erweiterte Suche bei Twitter.
Links:
Erweiterte Suche bei Twitter (Gastbeitrag im Blog Infobroker)
Früher Posts im Blog4Search zu Twitter:
Tipp zum Datenschutz bei Twitter
Hinweis auf zwei wertvolle Twitter Hilfen
Nützliche Funktionen bei Twitter: Tastaturkürzel
Suchtipps für Twitter
Labels:
Internetrecherche,
Recherchetipps,
Social_Media
Donnerstag, 7. August 2014
Gedankensplitter Selbstversuch: MOOCen gegen chronisches Aufschieben Teil 1
Nahmen die Autoren des Horizon Reports 2013 noch an, dass innerhalb der nächsten zwölf Monate «Massive Open Online Courses (MOOCs)» weit verbreitet sein werden, rudert der Report bereits 2014 wieder etwas damit zurück. Doch was sind MOOCs eigentlich genau und kann man damit wirklich lernen?
Im Grunde sind MOOCs eine spezielle Form von Onlinekursen, bei denen theoretisch beliebig viele Personen teilnehmen können. Idealweise kombinieren sie traditionelle Formen der Wissensvermittlung in Form von Videos und Lesematerial mit Problemstellungen. In Foren können die Lernenden und Lehrenden dazu diskutieren. Es gibt zwei Arten von MOOCs. Die xMOOCs mit unzählig vielen Teilnehmenden. Diese Art wird von krititschen Stimmen vor allem als «Marketinginstrument» der bekannten Universitäten wie der Harvard University gesehen. Weniger verbreitet sind die cMOOCs, die auf der Idee des Konnektivismus beruhen und bei denen der Austausch miteinander, ähnlich wie in einem Workshop oder Seminar im Vordergrund stehen.
Um das System MOOC etwas besser verstehen zu lernen, wage ich einen kleinen Selbstversuch. Am Lehrstuhl für Angewandte Psychologie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) startet am 11. August ein kostenloses MOOC zum Thema Prokrastination. Damit ist das chronisches Aufschieben gemeint. In meinem Fall trifft dies regelmässig auf das Aufräumen meines privaten Büros zu. ;-)
Der Kurs, welcher von Eliane Dominok geleitet wird, will nicht nur das Wissen dazu vermitteln, sondern die Teilnehmende dabei unterstützen ihr Verhalten zu ändern. Gerade diesen Aspekt finde ich bei diesem MOOC interessant. Kann man mit MOOCs tatsächlich auch Verhalten ändern? Im besten Fall ist danach mein Büro aufgeräumt.
Der Arbeitsaufwand für diesen MOOC beträgt zwei Stunden pro Woche. Wenn 80% der Lehrvideos sowie 80% der Quizzes absolviert sind, erhält man eine kostenfreie Teilnahmebestätigung. Leider fehlt momentan noch die konkrete Angabe, wie lange das MOOC dauert. In jeden Fall versuche in den nächsten Wochen mit diesem Gedankensplitter über meine Erfahrungen damit zu schreiben.
Ich bin zum Beispiel sehr neugierig, wie das Lernsetting im MOOC generell aussieht, ob ich dran bleiben werden und ob es am Ende neben dem Wissenserwerb tatsächlich eine eigene Verhaltensänderung gibt.
Wer nun auch Lust hat mit zu moocen, der oder die kann sich noch anmelden unter:
https://iversity.org/courses/moocen-gegen-chronisches-aufschieben
Weitere Infos dazu siehe Artikel Prokrastination: Online-Kurs gegen "Aufschieberitis" MOOCen gegen chronisches Aufschieben auf Bildungsklick.de
Frühere Post zum Horizon Report:
In Deutsch: Horizion Report - eLearning wandelt sich zu Online-Learning
Horizon-Report 2013: Wie beeinflussen die neuen Medien und Technologie das Lernen und Lehren in den nächsten fünf Jahren?
Im Grunde sind MOOCs eine spezielle Form von Onlinekursen, bei denen theoretisch beliebig viele Personen teilnehmen können. Idealweise kombinieren sie traditionelle Formen der Wissensvermittlung in Form von Videos und Lesematerial mit Problemstellungen. In Foren können die Lernenden und Lehrenden dazu diskutieren. Es gibt zwei Arten von MOOCs. Die xMOOCs mit unzählig vielen Teilnehmenden. Diese Art wird von krititschen Stimmen vor allem als «Marketinginstrument» der bekannten Universitäten wie der Harvard University gesehen. Weniger verbreitet sind die cMOOCs, die auf der Idee des Konnektivismus beruhen und bei denen der Austausch miteinander, ähnlich wie in einem Workshop oder Seminar im Vordergrund stehen.
Um das System MOOC etwas besser verstehen zu lernen, wage ich einen kleinen Selbstversuch. Am Lehrstuhl für Angewandte Psychologie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) startet am 11. August ein kostenloses MOOC zum Thema Prokrastination. Damit ist das chronisches Aufschieben gemeint. In meinem Fall trifft dies regelmässig auf das Aufräumen meines privaten Büros zu. ;-)
Der Kurs, welcher von Eliane Dominok geleitet wird, will nicht nur das Wissen dazu vermitteln, sondern die Teilnehmende dabei unterstützen ihr Verhalten zu ändern. Gerade diesen Aspekt finde ich bei diesem MOOC interessant. Kann man mit MOOCs tatsächlich auch Verhalten ändern? Im besten Fall ist danach mein Büro aufgeräumt.
Der Arbeitsaufwand für diesen MOOC beträgt zwei Stunden pro Woche. Wenn 80% der Lehrvideos sowie 80% der Quizzes absolviert sind, erhält man eine kostenfreie Teilnahmebestätigung. Leider fehlt momentan noch die konkrete Angabe, wie lange das MOOC dauert. In jeden Fall versuche in den nächsten Wochen mit diesem Gedankensplitter über meine Erfahrungen damit zu schreiben.
Ich bin zum Beispiel sehr neugierig, wie das Lernsetting im MOOC generell aussieht, ob ich dran bleiben werden und ob es am Ende neben dem Wissenserwerb tatsächlich eine eigene Verhaltensänderung gibt.
Wer nun auch Lust hat mit zu moocen, der oder die kann sich noch anmelden unter:
https://iversity.org/courses/moocen-gegen-chronisches-aufschieben
Weitere Infos dazu siehe Artikel Prokrastination: Online-Kurs gegen "Aufschieberitis" MOOCen gegen chronisches Aufschieben auf Bildungsklick.de
Frühere Post zum Horizon Report:
In Deutsch: Horizion Report - eLearning wandelt sich zu Online-Learning
Horizon-Report 2013: Wie beeinflussen die neuen Medien und Technologie das Lernen und Lehren in den nächsten fünf Jahren?
Labels:
Gedankensplitter,
Lernen_im_Netz,
MOOC,
Social_Media
Montag, 4. August 2014
Auswahlhilfen: Social Media in der Aus- und Weiterbildung
Neben den klassischen E-Learning Tools wie Moodle, Mahara oder Ilias finden auch immer mehr Social Media Tools Einzug in die Aus- und Weiterbildung auf den verschiedensten Stufen. Will Richardson beschreibt beispielsweise in seinem Buch «Wikis, Blogs und Podcasts» schon seit längerem exemplarisch wie man das interaktive Web (Web 2.0 / Social Media) gezielt für den Unterricht in der Schule nutzen kann.
Weiterlesen auf www.netzkulturlernen.ch
Weiterlesen auf www.netzkulturlernen.ch
Labels:
Bildung,
Lernen_im_Netz,
Social_Media,
Web2.0-Anwendungen
Samstag, 12. Juli 2014
Pinterest: Fundgrube für Active Learning
Dass Bewegung das Lernen und die Kreativität fördert, ist bekannt. Die George Lucas Educational Foundation hat via Edutopia dazu einige Ideen auf Pinterest unter «Active Learning» zusammengetragen. So regt beispielsweise Sid von Ice Age mit dem Continental Drift eine aktive Lernpause an.
Daneben finden sich aber auch Hinweise, wie man Kindern generell das Schwimmen, Blasterball oder Hip-Hop Moves beibringen kann. Die nicht abgeschlossene (Link-)Sammlung ist somit nicht nur für einen aktiveren Unterricht in der Schule eine wertvolle Fundgrube, sondern auch für die anstehenden Ferien.
Links:
http://www.pinterest.com/edutopia/active-learning/
http://www.edutopia.org/ - Working to improve public schools with resources, tools, and solutions for teachers, administrators, and parents.
Pinterest
Bedienungsanleitung für Pinterest von Heike Kaufhold
Daneben finden sich aber auch Hinweise, wie man Kindern generell das Schwimmen, Blasterball oder Hip-Hop Moves beibringen kann. Die nicht abgeschlossene (Link-)Sammlung ist somit nicht nur für einen aktiveren Unterricht in der Schule eine wertvolle Fundgrube, sondern auch für die anstehenden Ferien.
Links:
http://www.pinterest.com/edutopia/active-learning/
http://www.edutopia.org/ - Working to improve public schools with resources, tools, and solutions for teachers, administrators, and parents.
Bedienungsanleitung für Pinterest von Heike Kaufhold
George Lucas Educational Foundation
edutopia,
der Seite der George Lucas Educational Foundation. - See more at:
http://www.weiterbildungsblog.de/tag/edutopia/#sthash.VzQCs3DS.dpuf
edutopia,
der Seite der George Lucas Educational Foundation. - See more at:
http://www.weiterbildungsblog.de/tag/edutopia/#sthash.VzQCs3DS.dpuf
edutopia,
der Seite der George Lucas Educational Foundation. - See more at:
http://www.weiterbildungsblog.de/tag/edutopia/#sthash.VzQCs3DS.dpuf
edutopia,
der Seite der George Lucas Educational Foundation. - See more at:
http://www.weiterbildungsblog.de/tag/edutopia/#sthash.VzQCs3DS.dpuf
edutopia,
der Seite der George Lucas Educational Foundation. - See more at:
http://www.weiterbildungsblog.de/tag/edutopia/#sthash.VzQCs3DS.dpuf
edutopia,
der Seite der George Lucas Educational Foundation. - See more at:
http://www.weiterbildungsblog.de/tag/edutopia/#sthash.VzQCs3DS.dpuf
Montag, 30. Juni 2014
Review re:publica 2014: Alle Beiträge sind nun online
Anfang Mai fand in Berlin wieder die re:publica in Berlin statt. Damals konnte man viele Sessions via Livestreams verfolgen. Inzwischen sind nun alle 204 Beitrage, welche auf den Bühnen 1 bis 6 stattfanden online auf YouTube und als Podcast Archived Talks verfügbar.
Es lohnt sich darin zu stöbern, will man bei den digitalen Trends in Politik & Gesellschaft, Business & Innovation, Wissenschaft & Technik, Forschung & Lehre, Kultur und Medien up-to-date bleiben.
via re:pulica
Links:
YouTube Playlist re:publica 2014
Podcasts Archived Talks
Es lohnt sich darin zu stöbern, will man bei den digitalen Trends in Politik & Gesellschaft, Business & Innovation, Wissenschaft & Technik, Forschung & Lehre, Kultur und Medien up-to-date bleiben.
via re:pulica
Links:
YouTube Playlist re:publica 2014
Podcasts Archived Talks
Dienstag, 6. Mai 2014
Livestreams zur Re:publica
Auch dieses Jahr findet wieder die grösste deutschsprachige Internetkonferrenz in Berlin statt: Die re:pulica 2014. Ursprünglich ging die nun achte Ausgabe als Bloggertreffen hervor. Mittlerweile ist sie kommerzieller und fast unüberschau geworden. Auf insgesamt 18 Bühnen werden 350 Sessions zu Themen wie Business & Innovation, Science & Technology, Politics & Society, Research & Education, Culture und Medien gezeigt. Im Detail sind dies dann Expertendiskussionen zum Thema «Wer archiviert das Internet?», Vorträge wie «Bildung verfangen im Netz? Was hilft, wenn nichts hilft?» oder das «Laptop Yoga».
Mit dem Leitmotto «Into the Wild» wollen sich die Veranstalter
«auf die Suche nach unerwarteten technischen Lösungen, überraschenden Impulsen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik und eine ungezähmte Netzkultur begeben.» Quelle: re:pulicaOb ihnen dies gelingt, kann auch mit dem Livestream-Service im Netz verfolgt werden.
Links:
Programm
Livestream-Service
Stream mit Live-Untertitelung
Die Sessions der Bühnen 2 – 6 kommen im Anschluss auf den YouTube-Channel der Re:publica.
Alle Beiträge zur #rp14 von @t3n werden hier gesammelt: t3n.de/tag/republica
Frühere Posts zur re:publica:
2011Gedankensplitter / pre:view: re:publica - Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem
von Gunter Dueck
2012 Gedankensplitter / re:view: re:publica - Die "gefühlte" Öffentlichkeit
2013 Gedankensplitter: Re:view Re:publica 2013
Mittwoch, 19. März 2014
Swissness im Internet: Alternativen zu Google & Co.
Google dominiert mit seinen diversen Diensten das Internet. Oft werden dabei aber die Alternativen vergessen. Die Online Ausgabe von PC-TIPP stellt nun Alternativen zu Suchdiensten und Webanwendungen vor, welche primär in der Schweiz entwickelt wurden.
Dies wären:
Dies wären:
- die Suchmaschine search.ch,
- die Schweizer Suchmaschine Swissle.ch,
- das Schweizer Facebook thats-me.ch,
- Wuala von LaCie, ein Cloud-Service entwickelt von der ETH,
- der Messenger myEnigma,
- und Veeting.com, eine Videokonferenzlösung des Zürcher Start-ups Robera GmbH.
Montag, 3. März 2014
Science 2.0: Wie nutzt die Wissenschaft Social Media Tools für die Arbeit?
Das Blog der Digithek wies letzte Woche auf eine interessante Studie des Leibniz-Forschungsverbunds Science 2.0 hin. Im Science 2.0-Survey 2013 geht um die die Nutzung von Social Media und onlinebasierten Anwendungen in der wissenschaftlichen Arbeit.
Befragt wurden 116 Hochschulen (Universitäten, Fachhochschulen, Kunst- und Musikhochschulen) in Deutschland. Insgesamt haben sich 778 Wissenschaftler und -innen daran beteiligt.
Es wurde konkret nach bekannten Anwendungen mit Beispielen gefragt, wie Wikipedia, Skype, XING, Dropbox, Delicious, Mendeley u.a.:
Der Bekanntheitsgrad der Tools war bei den Forschenden sehr hoch. Meist erfuhren sie von den Tools durch Kollegen, Freunde oder Bekannte.
Bei den Ergenissen wurde festgestellt, dass «50 Prozent aller Befragten [...] zur Recherche auf Wikipedia zurück[greifen]» und die Online-Enzyklopädie insgesamt mit 95% beruflich zu den meist genutzten Social Media Anwendungen zählt. Warum dies so ist, darauf ist die Autorenschaft nicht genauer eingegangen. Weitere Anwendungen, welche die Forschenden für ihre wissenschaftliche Arbeit nutzen, sind
Dr. Daniela Pscheida et al. [2013]: Nutzung von Social Media und onlinebasierten Anwendungen in der Wissenschaft. Erste Ergebnisse des Science 2.0-Survey 2013 des Leibniz-Forschungsverbunds „Science 2.0“ Online verfügbar: http://www.qucosa.de/recherche/frontdoor/?tx_slubopus4frontend[id]=13296 [07.03.2014]
Befragt wurden 116 Hochschulen (Universitäten, Fachhochschulen, Kunst- und Musikhochschulen) in Deutschland. Insgesamt haben sich 778 Wissenschaftler und -innen daran beteiligt.
Es wurde konkret nach bekannten Anwendungen mit Beispielen gefragt, wie Wikipedia, Skype, XING, Dropbox, Delicious, Mendeley u.a.:
| Screenshot Studie Science 2.0 Survey |
Bei den Ergenissen wurde festgestellt, dass «50 Prozent aller Befragten [...] zur Recherche auf Wikipedia zurück[greifen]» und die Online-Enzyklopädie insgesamt mit 95% beruflich zu den meist genutzten Social Media Anwendungen zählt. Warum dies so ist, darauf ist die Autorenschaft nicht genauer eingegangen. Weitere Anwendungen, welche die Forschenden für ihre wissenschaftliche Arbeit nutzen, sind
«Onlinearchive und -datenbanken (79%), Mailinglisten (76%) und Content Sharing bzw. Cloud-Dienste wie beispielsweise Dropbox oder Slideshare (68%) [...].»Der direkte praktische Nutzen steht für die Forschenden dabei im Vordergrund. Es wurden zudem die individuelle Einstellung der Wissenschaftler und -innen im Bezug der Nutzung von Social Media Tools befragt. Hier zeigte sich unter anderem, dass die
«Wissenschaftler/-innen durchaus aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien sind, dabei allerdings keiner Technikeuphorie verfallen.»Link:
Dr. Daniela Pscheida et al. [2013]: Nutzung von Social Media und onlinebasierten Anwendungen in der Wissenschaft. Erste Ergebnisse des Science 2.0-Survey 2013 des Leibniz-Forschungsverbunds „Science 2.0“ Online verfügbar: http://www.qucosa.de/recherche/frontdoor/?tx_slubopus4frontend[id]=13296 [07.03.2014]
Abonnieren
Posts (Atom)



