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Mittwoch, 18. Mai 2016

Reisen mit Google

Seine Ferien mit dem Internet planen ist für viele schon Selbstverständlichkeit. Man googelt und probiert günstige Flüge und Hotels zu finden oder interessante Reisetipps zu bekommen. Da das Internet eine Hochburg des Tourismus-Marketing ist, versinkt man rasch in unzähligen Touri-Angeboten.

Google will hier helfen, sich in dem Dschungel leichter zu recht zu finden und gibt auf seinem deutschen Blog in einen eigenen Post gezielt Tipps, wie man seine Suche mit dem Smartphone oder dem Laptop mit der Funktion «Reiseziele auf Google» verbessern kann. Alle wichigen Informationen sollen damit nur noch einen Fingertipp entfernt sein.

Beispiel: Gibt man in Google Reiseziele Porto ein, erhält man eine erste Übersicht zu interessanten Orten.

Screenshot Google-Suche Reiseziele Porto (mit Laptop)




Via Google Flights findet man zudem Flüge und Hotels. Hilfreich ist dabei auch die Funktion «Reiseziele entdecken», mit welcher man thematisch, z.B. nach Interessen, wie Kultur, Natur usw. suchen kann.

Screenshot Google Reiseziele entdecken nach Interessen (mit Laptop)
Weiter kann dann das Ergebnis nach Orten gefiltert werden:

Screenshot Google Reiseziele entdecken nach Interessen und Orte  (mit Laptop)
Auf dem Laptop via Google Flights findet man recht gute Ergebnisse. Wie diese zustande kommen, ist aber unklar. Bei Test auf dem Smartphone (mit Android) zeigte sich die beschriebenen Funktionen im Post von Google noch nicht vollständig, Dies stellen auch Golem und Heise in früheren Beiträgen dazu fest. Sehr wahrscheinlich wird sich dies aber noch verbessern.

Link: Google Flights


Dienstag, 29. Juli 2014

Geocaching: Digitale Schnitzeljagd vor Ort

Aktuell fällt wegen dem sehr beständigen Regenwetter der Badespass in Seen und Flüssen während den Ferien eher flach. Ist man aber wasserfest und will trotzdem etwas Spannendes unternehmen, dann eignet sich Geocaching dafür. Vorausgesetzt natürlich, man hat gute regendichte Kleidung. ;-)

Geocaching ist eine digitale Schnitzeljagd vor Ort. Ausgerüstet mit einem GPS-Empfänger oder dem iPhone und den Koordinaten, die man auf verschiedenen Geocaching-Plattformen im Internet findet, geht man auf die Suche nach einem versteckten Schatz. In der Schweiz sind laut Geocache.ch
«zur Zeit 23'525 Verstecke angelegt, denen mehr als 16'000 schweizerische und über 5595 ausländische Cacher nachgehen.» (Quelle Geocache.ch am Stichtag 1.6.2014)
Der Schatz  bzw. der Cache vor Ort ist in der Regel in einem gut verschliessbaren, wasserdichten Gefäss wie eine Plastikdose, ein Konservenglas oder eine Filmdose versteckt. Hinein kommt ein Logbuch, in das man sich eintragen kann. In verschiedenen Foren, wie dem Forum von Swisssgeocache findet zudem ein reger Austausch mit den besten Tipps für Ausrüstung oder Extrem-Geocaching statt. Neben dem Entdecken der Schätze, steht auch das Entdecken von Landschaften und unbekannten Orten im Vordergrund. Es ist eine Art «neues Wandern»

Wie Geocaching im Detail funktionert, erklärt die Webseite Geocache.ch und bietet damit eine Zusammenfassung von vielen Geocaching-Informationen, die verteilt auf anderen Webseiten im Netz zu finden sind.

Links:

Kleines Update: Es gibt auch Educaching. Siehe Blog-Post im Blog «Aus- und Weiterbildung»

Montag, 21. Oktober 2013

PIAAC-Studie testete grundlegende Kompetenzen von Erwachsenen

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat nun auch das Allgemeinwissen und die Alltagsfähigkeiten Erwachsenen im Alter der 16- bis 65-Jährigen aus 24 Industrienationen getestet und die Ergebnisse in einer neuen PIAAC-Studie zusammengetragen. 

Ähnlich wie bei der PISA-Studie schneiden Japan und die nördlichen Länder, wie Finnland oder Schweden dabei sehr gut ab. Deutschland landete im Mittelfeld. Die Schweiz war in der Studie nicht vertreten.

Eine wichtige Erkenntnis war, wenn auch wenig erstaunlich, dass
«besonders Personen mit niedrigem Bildungsabschluss [...] Probleme im unteren Leistungsbereich [aufweisen]: Mehr als die Hälfte der Personen mit maximal Hauptschulabschluss verfügt nur über sehr geringe Lese- und alltagsmathematische Kompetenzen. Sie sind somit lediglich in der Lage, elementare Lese- und Rechenaufgaben zu bewältigen.» Quelle: Gesis-News
Ein wichtiger Fokus der Fragen lag dabei auch erstmals auf dem technologiebasierten Problemlösen (Problem Solving in Technology Rich Environments). Dies bezeichnet die Verwendung digitaler Technologien, Kommunikationshilfen und Netzwerke zur erfolgreichen Informationssuche, -vermittlung und -interpretation.

Wer sich selber mal testen möchte, findet ausgewählte Beispielsfragen aus dem Test unter «Untersuchte Kompetenzen»

Links:  

Studie: Grundlegende Kompetenzen Erwachsener im internationalen Vergleich -
Ergebnisse von PIAAC 2012 als eBook

PIAAC im Überblick

Donnerstag, 1. August 2013

Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz

Im Ausland evtl. bekannt ist das Feuerwerk am 1. August, mit dem die Schweizerinnen und Schweizer ihren Nationalfeiertag am 1. August feiern. Tradionell verbindet man oft auch viele Feste und Anlässe in den Bergen und Tälern mit typisch Schweiz, wie z. B. Appenzeller und Toggenburger Alpfahrt. Doch dass der Uhrencup in Grenchen (Kanton Solothurn), das älteste Fussballturnier Europas ebenfalls eine Schweizer Tradition ist, dürfte eher unbekannt sein.

Das Bundesamt für Kultur hat zusammen mit den kantonalen Kulturstellen im Rahmen der Umsetzung des UNESCO-Übereinkommens, welche das immaterielle Kulturerbe schützen will, eine eigene Datenbank zu den lebendigen Traditionen erstellt.

Aktuell enthält die «Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz» 167 Einträge aus allen Landesteilen.
Die immateriellen Kulturgüter kommen dabei aus den Bereiche Musik, Tanz, Theater, Brauchtum, Handwerk, Industrie und Wissen im Umgang mit der Natur und zeigen so ein sehr vielfältiges Bild der Schweiz.

Link:
Lebendige Traditionen
Index
Volltextsuche

siehe auch Historisches Lexikon der Schweiz


Sonntag, 13. Januar 2013

Recherchequellen zu Statistiken der EU und Schweiz

Eurostat, das Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften stellt seit dem 1. Oktober 2004 alle seine Daten und Veröffentlichungen im Internet kostenlos zur Verfügung. Die mehr als 300 Millionen Daten decken vom Bereich «Wirtschaft und Finanzen», über «Soziale Bedingungen» und «Aussenhandel» hin zu «Wissenschaft und Technologie», alle wichtigen Themen innerhalb der 25 EU-Mitgliedstaaten ab.

Möchte man sich nicht alleine durch alle Zahlenreihen kämpfen, hilft die Benutzerunterstützung in verschiedenen Sprachen bei der Recherche im Zahlendschungel.

In der Schweiz stellt das Bundesamt für Statistik im Statistisches Lexikon der Schweiz alle relevanten Daten zusammen, die ebenfalls gratis zum Download angeboten werden. Mit dem Suchformular können gezielt einzelnen Kriterien, Themen, Geografie, Aktualität ausgewählt werden.

Links:
Bundesamt für Statistik in der Schweiz

Mittwoch, 22. August 2012

Eigene Karten mit den Lieblingsrouten erstellen.

Social Media Tools zeichen sich besonders durch "einfache" API-Schnittestellen aus, mit denen immer wieder neue Anwendungen, sogenannte Mash-Ups kreiert werden können. Besonders beliebt ist dabei die Kartenanwendung Google Maps. Zwei Beispiele wie Aquamap und Newpaper Map wurden im Blog4Search bereits vorgestellt. Auch die Organisatoren von RACE AROUND AUSTRIA nutzten die Grundlage von Google Map für ihren GPS-Tracker. Siehe vorhergehenden Beitrag.

Die Toursprung GmbH bietet ebenfalls verschiedene Karten für alle Bereiche des Freizeitssport, wie Bikemap, Runmap, Wandermap, Inlinemap und Mopedmap an. Das Besonders an ihren virtuellen Karten. Registriert man sich kostenlos, kann man relativ einfach seine Lieblingsrouten erstellen und diese dann, ganz nach dem Social-Media-Prinzip mit anderen teilen. Bikemap ist fast 800.000 Routen bisher am besten vertreten. Nach Angaben der Betreiber soll der Dienst auch kostenlos bleiben. Die Übersetzungen in die verschiedenen Sprachen werden von den Usern gemacht. Wie dies geht erfährt man hier.

Das Anlegen der Routen selbst, geht relavtiv einfach. Man braucht nur etwas Fingerspitzengefühl um die Linien genau zu legen, damit andere Personen auch tatsächlich danach folgen können. Ein Video-Tutorial hilft zudem dabei.


Ist die Route mangelhaft, kann dies den Betreibern gemeldet werden. So wird für die Qualität der Einträge gesorgt.
 

Zusätzlich kann man auch einen GPS-Export machen, seinen eigenen Trainingsplan anlegen oder via Eventplanung andere Personen zur Tour einladen.

Sehr spannende Tools, die vor allem nun im Herbst sehr nützlich sein können.

Links:
Bikemap
Runmap
Wandermap
Inlinemap
Mopedmap

Freitag, 13. Juli 2012

Ferienkalender und Ausflugtipps für Zürich und die Schweiz

In den direkten Nachbarländern der Schweiz und auch im Kanton Zürich beginnen nun die Ferien. Einen Überblick, wer wann Ferien hat, liefern folgenden Ferienkalender für die Schweiz, Österreich, Liechtenstein und Deutschland.

Wer nun nicht in die Ferne reist, erfährt beispielsweise durch die ZVV-Ausflugstipps, welche
schönen, interessanten und überraschendes Dinge vor der eigenen Haustür, zumindest in Zürich liegen. Und falls sich das momentane recht wechselhafte Sommerwetter doch noch in einen beständigen, warmen Sommer ändern sollte, für den bieten sich die Badeseen, die Open-Air-Kinos oder Konzerte in der Schweiz an.

In diesem Sinne wünscht das Blog4Search allen Leserinnen und Lesern erholsame und sonnige Ferientage.

Nicht die Schweiz, sondern Hondarribia, Baskenland ;-)

Dienstag, 10. Juli 2012

Informationsquellen der World Health Organization (WHO)

Die World Health Organization (WHO) ist eine Unterorganisation der Vereinten Nationen mit dem Ziel ein möglichst hohes Gesundheitsniveau für alle Menschen auf der Welt zu gewährleisten. Die WHO definiert Gesundheit nicht nur als Abwesenheit von Krankheit, sondern dass für den Menschen auch ein körperliches, geistiges und gesellschaftliches Wohlbefinden wichtig ist. Dazu gehört vor allem die Bekämpfung der Armut in den Entwicklungsländern.

Auf der Homepage der WHO findet man neben umfangreichen Länderinformationen und dem Statistischen Informationssystem WHOSIS, unter Databases weitere Fachquellen wie WHOLIS & IRIS. Diese verzeichnet seit 1948 alle wichtigen Publikationen der Weltgesundheitsorganisation wie beispielsweise den jährlichen World Health Report.

Auch zu den einzelnen Regionen der Welt gibt es fachspezifische, regionale Quellen:
Vor allem für Fachpersonen ist dies ein Fundus an wissenschaftlichen Working Papers, Dissertationen und mehr. Viele der Datenbanken sind mit separaten Tutorials ausgestattet, die den Einstieg und die Recherche darin erleichtern.

Links:
World Health Organization - Übersicht Datenbanken WHO
Weltgesundheitsorganisation - Regionalbüro für Europa - Bibliotheken

Sonntag, 26. Februar 2012

Europäisches Dokumentationszentrum

Europa ist im Umbruch. Das europäisches Dokumentationszentrum der Universitätsbibliothek Mannheim sammelt, als eine der weltweit über 656 Dokumentationsstellen alle Informationen der europäischen Union dazu. Zum Informationsangebot gehören eine virtuelle Volltextdatenbank, die EU-Programme, verschiedene fachspezifische Datenbanken, Nachrichtendienste und vieles mehr.

Unter "Aktuelle Themen", EDZ-Bibliothek und Datenbanken erhält man jeweils eine rasche Übersicht, wo was zu finden ist. Es lohnt sich also ein Blick hineinzuwerfen.

Link:
Europäisches Dokumentationszentrum
Website der EU

Verwandte Blogbeiträge
Infos zur europäischen Politik
IATE, das Sprachenwunder der EU
Linkportal der Parlamentsdienste


Sonntag, 5. Februar 2012

Webportal Alliance Sud: Pfad durch die Informationsflut des Südens

Die südliche Halbkugel kommt seit dem arabischen Frühling, welcher mit der Revoulution in Tunesien im Dezember 2011 begann, nicht zur Ruhe. Noch immer überwiegen in den Medien aber vor allem die Schreckensmeldungen, wie die aktuellen Fußball-Krawallen in Ägypen zeigen. Neben den Informationen von den etablierten Nachrichtenmagazinen, wird man auch via Twitter (noch) oder via YouTube mit Meldungen und Bildern überflutet.

Schwierig ist es da, sich in dieser Informationsflut noch zurecht zufinden. Alliance Sud, eine gemeinsame entwicklungspolitische Organisation der sechs Schweizer Hilfswerke Swissaid, Fastenopfer, Brot für alle, Helvetas, Caritas und Heks betreiben in Bern und Lausanne öffentlich zugängliche Dokumentationszentren. Ihre Aufgabe ist es, unter anderem diese Informationsflut im Internet zu filtern.

Dazu wird schon seit Längerem das virtuellen Fachportal Globalia betreut. Das zweisprachige Fachportal verzeichnet entwicklungsrelevante Webseiten zu Themen wie Arbeit, Hunger, Menschenrechte oder Wirtschaft.

Seit kurzen hat Alliance Sud zusammen mit den Deutschschweizer Mittelschulmediotheken ihr Informationsangebot mit dem Webportal "Viele Infos - eine Welt" weiter ausgebaut, wie das Blog der Digithek berichtete. Neben harten Fakten erhält man durch die Roman- und Filmsammlung auch eine andere Sicht auf die südliche Halbkugel. Nicht nur Schüler/innen finden hier Informationen für ihre Referate, auch länderninteressierte Internetnutzende lädt die ansprechende Homepage zum Stöbern ein.

Links:
Alliance Sud
Globalia 

Siehe auch früherer Blogbeitrag zu Virtuelle Fachportale in der Schweiz

Sonntag, 29. Januar 2012

Swissworld.org - Informationen über die Schweiz

Swissworld.org ist eine Internet-Plattform der Präsenz Schweiz, das als offizielles Organ der Schweizerischen Eidgenossenschaft Kenntnisse über die Schweiz verbreitet. Das achtsprachige (!) Portal bietet dabei Informationen in Form von Texte, Bilder, Ton- und Videodokumente über die Geografie, Wirtschaft, Wissenschaft, Bevölkerung, Kultur, Staat und Geschichte. Als Quellen dienen Informationen u.a. aus Museen und Archiven.

Link: Swissworld.org

Donnerstag, 19. Januar 2012

Historisches Lexikon der Schweiz - HLS

Das dreisprachige Historische Lexikon der Schweiz (HLS) wird seit 1988 von der gleichnamigen Stiftung herausgegeben. Das HLS ist als wissenschaftliches Nachschlagewerk konzipiert. Es behandelt die wichtigsten Themen und Gegenstände der Schweizer Geschichte von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart. Das HLS ist in die vier Hauptgebiete Biografien, Familienartikel, Ortsartikel (Gemeinden, Kantone, andere Länder, Herrschaften, Burgen und Schlösser, archäologische Fundorte u. dgl.) und Sachartikel (historische Phänomene und Ordnungsbegriffe, Institutionen, Ereignisse usw.). aufgeteilt. Mittlerweile werden seit 1998 einzelne Artikel auch im Internet als e-HLS kostenlos zugänglich gemacht

Link: Historisches Lexikon der Schweiz

Donnerstag, 11. August 2011

Oanda Währungsrechner

Der aktuelle Frankenkurs, der sich Mitte August 2011 zum Euro in Paritätsnähe befindet, hält weiter in Atem. Und so werden Währungsumrechner im Internet nicht nur in der Ferienzeit zu nützlichen Helfern.

Der Währungsrechner FXConverter von oanda.com berechnet nicht nur den aktuellen Kurs sämtlicher Währungen, sondern unter dem Reiter Historische Wechselkurse auch frühere Kursdaten. Dies bis 5 Jahre zurück. In einer Chart kann zudem der Verlauf von 5 verschiedenen Währungen im Vergleich dargestellt werden.

Praktisch für die Ferien ist die Funktion Referenzkarte für Reisen, die eine handliche Währungsumrechungstabelle zum Ausdrucken für die Geldbörse erstellt.

Link: FX Converter

Freitag, 1. Juli 2011

Ecoi - European Country of Origin Information Network

Ferienzeit ist Reisezeit, doch bisher nahm man als Tourist oft nicht wahr, wie die Situation in den beliebten Reisegebieten, wie Tunesien oder Ägypten tatsächlich war. Seit der Jasminrevoulution, unterstützt durch die soziale Medien wie Facebook und Twitter änderte sich dies gewaltig, so dass nun diese Länder aktuell massive Einbussen im Tourismus haben. Doch wo findet man seriöse Länderinformationen? ACCORD, eine Abteilung des Österreichischen Roten Kreues betreibt seit 2001 gemeinsam mit dem Informationsbund Asyl & Migration das Internetportal Ecoi.net.

Auf dem Portal findet man öffentlich zugängliche Informationsquellen von Regierungen wie die CIA World Fact Book, der UN, NGOs wie Amnesty International, Caritas oder der Schweizerischen Flüchtlingshilfe sowie von Nachichtendiesnten und Zeitungen. Der Schwerpunkt der Länder liegt vor allem auf den Herkunftsländer von Asylbewerbern in Europa. Ecoi wurde auf Initiatve der UNHCR gegründet und will unparteiisch Asylanwälten, Flüchlingsberatern und Behörden bei der Informationsbeschaffung unterstützen.

Mit dem Pull-Downmenü im linken Rand finden man rasch die Basisinformationen, z.B. zu Ägypten
. Es wird immer angezeigt, wie aktuell die Informationen sind. Zum 10jährigen Jubiläum führt nun Ecoi Themendossier zu ausgewählten Ländern ein und bietet damit einen raschen und seriösen Überblick zu aktuellen Themen wie beispielsweise die politische Entwicklung in Syrien.

Link: Ecoi.net

Dienstag, 23. November 2010

Schweizer Kartenportal - Geografische Suche

Im Rahmen der "Elektronischen Bibliothek Schweiz" entsteht das Kartenportal.CH. Dies ist ein Fachportal für Karten und Geodatenangebote der Schweiz und weist Webseiten zu schweizerischen Geodatenangeboten nach. Auch hilft es als Einstieg in die zentrale Suche nach Karten in Bibliotheken.

Projektpartner sind die Schweizerische Nationalbibliothek und die Zentralbibliotheken Zürich und Bern, die eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), das Institut für Kartografie der ETH Bibliothek Zürich, die Eawag-Empa-Bibliothek, Swisstopo und die BIS-Fachgruppe der Kartenbibliotheken.

Neu ist beim Kartenportal die geografische Suche. Hier wurde die Suche nach Karten in Swissbib mit der Auswahl des gewünschten Kartenausschnitts in Google Maps verknüpft.

Recherchebeispiel:

1. Auswahl Kartenausschnitt: Uster
2. Zeitraum: 1990 bis 2010
3. Massstab: 1: 5 000 bis 1: 25 000

Ein Ergebnis in der rechten Trefferliste ist dann z.B. die Hochwasserstandskarte von Uster des Amts für Gewässerschutz von 1995.

Klickt man nun auf diesen Treffer wird man direkt zu Swissbib verlinkt und erfährt dort, dass man diese Karte in der Schweizerischen Nationalbibliothek anschauen kann. Durch diese visuelle Verknüpfung mit Google Maps wird die Kartensuche auch für den Laien sehr vereinfacht. Spannende Idee zum weiteren Stöbern.

Links:
Kartenportal
Geografische Suche

Donnerstag, 19. Februar 2009

Infos zur europäischen Politik

Das Institut für europäische Politik (IEP) ist in Berlin als eingetragener Verein auf dem Gebiet der europäischen Integration tätig und wird als strategischer Partner von der Europäischen Kommission finanziell unterstützt. Es ist eine der ersten aussen- und europapolitischen Forschungseinrichtungen in Deutschland.

Die Aufgabe des IEP ist es, die Probleme der europäischen Politik und der Integration wissenschaftlich zu untersuchen und Lösungen aufzuzeigen. Daneben fördert sie die praktische Anwendung der Untersuchungsergebnisse.

Das IEP veröffentlicht dazu zahlreiche Publikationen und Schriftenreihen. Einige davon sind kostenlos auf der Homepage zu finden sind. Auch findet man hier unter Europa im Internet wichtige Überblicksinformationen, die EU-Organe und -Einrichtungen sowie weitere Recherchequellen zu Europa und europäischen Politik wie wissenschaftliche Online-Angebote und virtuelle Bibliotheken.


Mittwoch, 26. März 2008

Die Vereinten Nationen (UNO) im Internet

Die United Nations Organisation (UNO) ist eine der grössten weltweiten Organisationen, der inzwischen 191 Staaten angehören. Ihr Hauptsitz ist in New York, weitere Sitze sind in Genf, Wien und Nairobi. Die Schweiz selbst trat erst 2002 zusammen mit dem südostasiatischen Inselstaat Timor-Leste (Osttimor) der Uno bei.Auf den Webseiten der UNO findet man zahlreiche wichtige Informationsquellen der Organisation sowie ihrer Unterorganisationen und Sonderorganisationen wie WHO, UNICEF, UNESCO, Internationaler Währungsfonds, UNHCR usw. Das Recherchen Blog berichtete bereits über die Datenbanken WHOSIS und WHOLIS der Weltgesundheitsorganisation WHO sowie über das United Nations Official Document System.

Damit man sich bei all den Quellen besser zu Recht findet, hat die Universitätsbibliothek Bochum auf ihrer Webseite alle wichtigen direkten Links zur UNO zusammengetragen und diese in Bereiche wie Hauptorgane der UNO, das System der Organisationen, Datenbanken und Adressbücher, elektronische Volltexte sowie Depotbibliotheken und Informationszentren unterteilt.

Link: Die UNO im Internet - Linksammlung der Universitätsbibliothek Bochum.

Tags: Vereinte Nationen, United Nations, UNO, Länderinformation, Länderstatistiken